Der Ubuntu-Mate-Projektleiter Martin Wimpress hat die Tools, die zur Anpassung seiner Distribution für den Raspberry Pi2 entwickelten Tools dienen, für andere Ubuntu-Varianten generalisiert.
Ubuntu
Ubuntu hat die neue Version 15.10, Wily Werewolf, fertig. ISO-Dateien stehen zum Download.
Mark Shuttleworth hat den Codenamen für das nächste Ubuntu mit Langzeitsupport angekündigt. Die Version 16.04 soll im April erscheinen und Xenial Xerus heißen. Daneben plant Canonical wieder einen nicht-virtuellen Summit.
In einem Post auf der Snappy-App-Liste kündigte Mark Shuttleworth an, dass Ubuntus Kernel schon bald den ZFS-Port "ZFS on Linux" unterstützen soll.
Am 24. und 25. Oktober findet in Berlin die nächste Ubucon statt. Anders als der Name vermuten lässt, dreht sich die Veranstaltung nicht allein um Ubuntu, auch wenn Canonical einige Entwickler vor Ort hat.
Mit den am 24. September veröffentlichten Betas von Ubuntu 15.10 und Open Suse Leap 42.1 kündigen sich neue Versionen der Distributionen an.
Die Snappy-Entwickler haben mit dem fünften Image eine neue Version von Snappy Ubuntu Core auf Basis von Ubuntu 15.04 veröffentlicht. Das bringt unter anderem Änderungen am Kern mit, ein Raspbi-2-Image soll folgen.
Das Ubuntu-Projekt eröffnet die Jagdsaison: Zwar erscheint am 22. Oktober erstmal Ubuntu 15.10, doch bereits jetzt ruft Entwickler Will Cooke zur Jagd auf Bugs in Ubuntu 16.04 auf.
Jonathan Riddell hat sich in einem Blogbeitrag erneut über den Umgang Canonicals mit seinem geistigen Eigentum in Ubuntu beschwert. Der frühere Kubuntu-Hauptentwickler wirft Canonical seit längerem vor, mit seinen Richtlinien zu Ubuntu gegen die Grundsätze freier Software zu verstoßen.
Freie Software lebt von den Beiträgen unzähliger Entwickler. Welchen Weg durchläuft Code vom Entwickler bis zum Endkunden und wie wird geprüft? Das Linux-Magazin hat bei Ubuntu und Suse nachgefragt.
Mitte letzten Jahres hat Canonical seinen Cloud-Dienst Ubuntu One abgeschaltet. Jetzt hat das Unternehmen den Quellcode unter der AGPLv3 freigegeben – allerdings nur teilweise.
Die Projekte hinter den offiziellen Ubuntu-Derivaten, wie Kubuntu und Lubuntu, haben eine zweite Vorschau auf die kommende Version 15.10 veröffentlicht. Die Alpha 2 ist nicht für den produktiven Einsatz gedacht.
Canonical hat in Zusammenarbeit mit der FSF seine Lizenzbedingungen aktualisiert, diese gehen nun konform mit der GPL. Kritik gibt es dennoch.
Das Ubuntu-Team hat angekündigt, das Ubuntu 14.10 alias Utopic Unicorn ab dem 23. Juli keine Updates mehr bekommt.
Die Macher des Ubuntu-Derivats mit Mate-Desktop gehen eine Partnerschaft mit dem portugiesischen Computer-Hersteller LibreTrend ein. Erstes Produkt ist die LibreBox, die mit vorinstalliertem Ubuntu Mate kommt.




