Mit den am 24. September veröffentlichten Betas von Ubuntu 15.10 und Open Suse Leap 42.1 kündigen sich neue Versionen der Distributionen an.
Ubuntu
Die Snappy-Entwickler haben mit dem fünften Image eine neue Version von Snappy Ubuntu Core auf Basis von Ubuntu 15.04 veröffentlicht. Das bringt unter anderem Änderungen am Kern mit, ein Raspbi-2-Image soll folgen.
Das Ubuntu-Projekt eröffnet die Jagdsaison: Zwar erscheint am 22. Oktober erstmal Ubuntu 15.10, doch bereits jetzt ruft Entwickler Will Cooke zur Jagd auf Bugs in Ubuntu 16.04 auf.
Jonathan Riddell hat sich in einem Blogbeitrag erneut über den Umgang Canonicals mit seinem geistigen Eigentum in Ubuntu beschwert. Der frühere Kubuntu-Hauptentwickler wirft Canonical seit längerem vor, mit seinen Richtlinien zu Ubuntu gegen die Grundsätze freier Software zu verstoßen.
Freie Software lebt von den Beiträgen unzähliger Entwickler. Welchen Weg durchläuft Code vom Entwickler bis zum Endkunden und wie wird geprüft? Das Linux-Magazin hat bei Ubuntu und Suse nachgefragt.
Mitte letzten Jahres hat Canonical seinen Cloud-Dienst Ubuntu One abgeschaltet. Jetzt hat das Unternehmen den Quellcode unter der AGPLv3 freigegeben – allerdings nur teilweise.
Die Projekte hinter den offiziellen Ubuntu-Derivaten, wie Kubuntu und Lubuntu, haben eine zweite Vorschau auf die kommende Version 15.10 veröffentlicht. Die Alpha 2 ist nicht für den produktiven Einsatz gedacht.
Canonical hat in Zusammenarbeit mit der FSF seine Lizenzbedingungen aktualisiert, diese gehen nun konform mit der GPL. Kritik gibt es dennoch.
Das Ubuntu-Team hat angekündigt, das Ubuntu 14.10 alias Utopic Unicorn ab dem 23. Juli keine Updates mehr bekommt.
Die Macher des Ubuntu-Derivats mit Mate-Desktop gehen eine Partnerschaft mit dem portugiesischen Computer-Hersteller LibreTrend ein. Erstes Produkt ist die LibreBox, die mit vorinstalliertem Ubuntu Mate kommt.
Wer die Derivate des neuen Ubuntu 15.10 mit dem Codename "Wily Werewolf" testen möchte, kann dies jetzt dank einer ersten Alpha-Version tun.
Streit mit Kubuntu: In einem Brief legte Ubuntus Community Council (CC) dem Chef des Kubuntu-Teams, Jonathan Riddell, seinen vorübergehenden Rücktritt nahe. Der aber weigerte sich. Zugleich droht ein anderes langjähriges Kubuntu-Team-Mitglied, zu Debian zu wechseln.
Das Ubuntu-Team hat den Zeitplan für die nächste Release 15.10 definiert. Demnach kommt das mit dem Codenamen Wily Werrwolf versehene Linux am 22. Oktober.
Ubuntu 10.04 LTS ist am Ende des fünf Jahre zugesicherten Supportzeitraums angekommen und wird ab sofort nicht mehr länger mit Sicherheitsupdates versorgt.
Auf dem Ubuntu Online Summit (UOS) legte Mark Shuttleworth nicht nur den Codenamen für Ubuntu 15.10 fest, sondern kündigte auch für 2015 ein Smartphone "mit einem Desktop-Benutzererlebnis" an.





