Google-Entwickler Kees Cook hat das Kernel Self Protection Project gestartet und will so ein Team aus Security-Experten vereinen, das sich um das Härten und Absichern des Linux-Kernel kümmert.
Torvalds
Torvalds musste jüngst einige Kritik einstecken, viele Beobachter meinten, er habe sich wieder mal in der Wortwahl vergriffen. Jetzt hat der Finne nachgelegt und - ohne ausfällig zu werden - seine Sicht auf die UEFI-Situation geschildert. Da sollte der Anwender im Mittelpunkt stehen, nicht die...
Einem Post bei Google Plus zufolge hat Linus Torvalds nach seinen Beschwerden über Gnome und dem Ausweichen auf XFCE jetzt wieder KDE auf seinem Desktop am Laufen, und er scheint einigermaßen zufrieden.
Miguel de Icaza analysiert, warum Linux seiner Meinung nach auf Consumer-Desktops das Rennen verloren habe. Die sachliche Auseinandersetzung damit fällt der Community schwer.
Linus Torvalds zeigt sich mit der Veröffentlichung des RC4 für Kernel 3.5 zuversichtlich für die finale Release.
Mit dem neuesten Release gleicht sich Minix immer mehr NetBSD an - und will damit die Portierung von Software vereinfachen.
Greg Kroah-Hartman, Betreuer der stabilen Kernel-Versionen, arbeitet künftig für die Linux Foundation.
Nach dem Einbruch bei den Servern von Kernel.org hat Linus Torvalds den "-rc" des jüngsten Kernels und seine Kernel Repositories auf seinen Github-Account hochgeladen.
Linus Torvalds hat Kernel 3.0 freigegeben und damit einen neuen Linux-Versionszweig eröffnet.
Der Kernelentwickler Thomas Gleixner arbeitet an einem Realtime-Patch für den kommenden Linux-Kernel 3.0.
Im Jahr des 20. Jubiläums von Linux lobt die Linux-Foundation einen Videowettbewerb aus.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 2.6.37 in die Öffentlichkeit entlassen.
Linus Torvalds hat Version 2.6.36 des Linux-Kernels freigegeben. Zu den Neuerungen gehören die Unterstützung für die Tilera-Prozessorarchitektur und die offizielle Aufnahme von App Armor.

