Einen Treiber in den Kernel einzubinden ist leider wenig intuitiv. Deshalb gibt es hier ein Grundgerüst als Ausgangspunkt. Es zeigt, wie der Kernel dem Treiber Gerätenummern zuweist und der Gerätedateiverwalter Udev eigenständig die zugehörigen Gerätedateien anlegt .
System
Auf dem Linux-Kongress geben sich traditionell Kernelentwickler die Ehre und beraten sich über Neuerungen und Verbesserungen. Dieses Jahr stellten mehrere Referenten Leistungsdaten über Erweiterungen und diskutierten, wo sich aus Linux noch mehr herausholen lässt.
Bereits seit Juli wurde über das Erscheinungsdatum der neuen X.org-Version spekuliert, nun ist X.org 7.5 mit Multipointer-Unterstützung offiziell erschienen.
Das von Sun entwickelte freie ZFS Filesystem gilt als eines der besten Dateisysteme und sollte eigentlich Teil des neuesten Mac OS X werden. Jetzt verabschiedet sich Apple komplett von ZFS.
Nach mehrfacher Aufforderung durch Entwickler hat HTC nun auch den Quellcode seines Android-Systems für das HTC Hero veröffentlicht .
Deutlich früher als geplant hat das Symbian-Team den Mikrokernel des Handy-Betriebssystems unter der freien Eclipse Public License freigegeben.
AMD hat mit dem ATI Stream Software Development Kit Entwicklerwerkzeuge vorgestellt, mit denen sich Anwendungen in der Open Computing Language (OpenCL) schreiben lassen .
Das freie Unix-Derivat OpenBSD ist in Version 4.6 erhältlich. Unter andrem haben die Entwickler die Liste der unterstützten Hardware ausgedehnt .
Im Rahmen der Opensuse-Konferenz Mitte September trafen sich auch einige RPM-Entwickler von Red Hat und Novell zu einem Meeting. Die Resultate des Meetings stehen nun online.
Das X.org-Team hat den X-Server 1.7.0 zum Download freigegeben. X.org 7.5 kommt demnächst, in Zukunft wird es zudem feste Release-Zyklen geben.
Das X.org-Projekt soll auf Anregung des Entwicklers Peter Hutterer über eine geordnete Release-Strategie diskutieren. Die derzeit eher unvorhersehbaren Veröffentlichungen erschweren die Arbeit und den Testprozess, so der Entwickler .
Eine Gruppe der ETH Zürich arbeitet zusammen mit dem Softwaregiganten Microsoft an einem neuartigen Betriebssystem namens Barrelfish. Jetzt wurden erste Ergebnisse unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht.
Die vor kurzen veröffentlichte Version 2.0 von Moblin beschert Intel reges Feedback. Eine häufig gestellte Frage lautet, warum nicht Ext4?
Linus Torvalds hat den Release Candidate 1 für den Linux-Kernel 2.6.32 freigegeben .

