Die Langzeitmessungen des Open Source Automation Development Lab zeigen erstmals: Mit Linux lassen sich Systeme für harte Echtzeitanforderungen realisieren. Die Kern-Technik stellt die Ergebnisse vor und erklärt, wie aus dem Standardbetriebssystem eines für Realzeitanwendungen wird.
System
Der Entwickler Matthew Garrett hat einen Plan vorgestellt, der die kommende Fedora-Release 18 auch auf Rechnern mit UEFI und Secure Boot zum Laufen bringen soll.
Auf dem Linuxtag hat Harald König von Science and Computing eine kurzweilige Sitzung über das Diagnosetool Strace abgehalten.
Das von Intels Open Source Center entwickelte Programm Powertool bietet in Version 2.0 dank komplett überholtem Code bessere Reportfunktionen und hält mit neuen Kernel-Eigenschaften mit.
Das junge Projekt Printerd entwickelt einen Drucker-Spooler für den Linux-Desktop.
Seit heute morgen läuft in Bozen die Open Source System Management Conference 2012 zu Themen wie Monitoring. Die Konferenz lässt sich live auch übers Internet verfolgen.
Open Build Service (OBS), ein freies System zum Bauen von Software-Distributionen, ist in Version 2.3 mit neuen Features erhältlich.
Die GNU-C-Bibliothek besitzt mit FORTIFY_SOURCE eine eingebaute Armierung, die Formatstring-Exploits verhindert. Doch erst kürzlich haben die Glibc-Entwickler eine mehr als ein Jahr alte Sicherheitslücke geschlossen, über die sich die Schutzeinrichtung umgehen ließ.
Das Kernel-Release 3.2 wird zu einer der von den Entwicklern längerfristig gepflegten Version.
Die Reihe "Insecurity Bulletin" widmet sich Sicherheitsschwächen in Linux und Open-Source-Software. Diesmal geht es um eine Schwachstelle im Linux-Kernel, die einem lokalen Angreifer Rootrechte verschafft. Sie lässt sich über das Proc-Dateisystem ausnutzen.
Der Entwickler Willy Tarreau hat auf der Kernelmailingliste angekündigt, dass es für Version 2.4 des Linux-Kernels keine weiteren Veröffentlichungen mehr geben wird.
Das Linux Standard Base (LSB) Project unter dem Dach der Linux Foundation hat Updates für die LSB-Suite und zugehörige Tools veröffentlicht.
Mit der Veröffentlichung von Gnome 3.4 behebt das Projekt Fehler der Vorgängerversion und bringt neue Features bei den Anwendungen.
Freundlich und unverbindlich beginnt die Konversation am Messestand des Systemhauses. "Wie geht's Ihnen denn?", fragt der Mitarbeiter seinen Besucher. Doch die körperliche Unversehrtheit des Gegenübers interessiert ihn nur am Rande. Mit den folgenden freundlich-zurückhaltenden Fragen wie:...
Für KGDB, den eingebauten Debugger des Linux-Kernels, gibt es die beiden Frontends KDB und GDB. Mit KDB und der richtigen Konfigurationsdatei kann es unter Ubuntu sofort losgehen. Wer Hochsprachen-Debugging mit GDB wünscht, installiert noch Virtualbox, Socat und einen speziellen Kernel.







