Innovationsorientierte kleine und mittlere Unternehmen werden im kommenden Jahr besonders viel in Informationstechnologie investieren. Das berichtet die Marktforschungsfirma IDC.
SMB
Das deutsche Unternehmens SerNet hat von Microsoft die Protokoll-Spezifikationen angefordert, um die Open-Source-Software Samba interoperabel weiterentwickeln zu können.
Der Intel-Entwickler Mason Cabot hat in einem Vergleich zwischen Linux- und Windows-basierten CIFS-Servern festgestellt, dass Windows-Clients Samba-Server mit Ext3-Dateisystem ausbremsen.
Mit jedem Windows-Client im Netzwerk steigt das Risiko für Vireninfektionen, auch auf Fileservern. Obwohl ein Samba-Server selbst kaum gefährdet ist - oder vielleicht gerade deshalb -, ist er der ideale Ort für einen Scan auf Malware, am besten sofort beim Erzeugen einer jeden Datei.
Von Samba 4 existiert seit Ende Januar nur eine erste Technical Preview. Doch lässt der Quellcode der Neuimplementation schon ahnen, dass es keine Trippelschrittchen sind, die die Entwicklung macht.
Die Transparent Solutions GmbH positioniert ihren Open-SBS eindeutig gegen Microsofts Small Business Server: Das Produkt soll alle zentralen Dienste mitbringen, die kleinere Windows-Arbeitsgruppen brauchen, und ohne Linux-Kenntnisse bedienbar sein. Wie gut das gelingt, zeigt dieser Test.
Wer heterogenen IT-Massenbetrieb administriert, will auch bei der Benutzerverwaltung unnötige Doppelarbeit vermeiden: Liegen die Daten schon im Active Directory eines Windows-2003-Servers, dann soll sich Linux daraus bedienen. Mit einigen Kniffen gelingt das auch.
Gründe, Windows- durch Linux-Server zu ersetzen, sind schnell gefunden. Dank Samba fühlt sich Linux auch in vorhandenen Domänen wohl. Nur für den Admin wird das Leben schwerer, denn viele Komponenten führen ein Eigenleben - ein Umstand, den UCS zu beseitigen trachtet.
In heterogener Umgebung ist SMB das Protokoll der Wahl. Gegenüber NFS authentifiziert es seine Benutzer auf dem Server. Intern ist SMB aber reichlich verworren - Samba-Experten vermuten, dass selbst Microsofts eigene Dokumentation riesige Löcher hat.
Web-basierter Groupware ist es egal, wo die Benutzer sitzen. Desk4Web der deutschen Firma Agorum hat - optional - zusätzliche Samba-, FTP- und IMAP-Schnittstellen, um alternative Clients anzubinden. Intern arbeiten eine Datenbank und Java.
Linux-Printserver bereiten ihren Benutzern kaum Probleme: LPR können alle Unix-Derivate, Windows-Clients drucken auf einen Samba-Server genauso wie auf Windows NT und 200X. Der umgekehrte Fall, ein Linux-Client druckt auf Samba- oder Windows-Servern, ist simpel. Es sei denn, auf dem Client...
Samba ist schnell. Um diese Behauptung zu belegen, aber auch um Engpässe zu finden und geeignete Tuningmaßnahmen zu testen, muss ein Fileserver-Benchmark her. Der oft zitierte Netbench ist allerdings sehr aufwändig zu handhaben.
Der AMD Opteron verspricht Leistung satt in doppelter Bandbreite. Was 64 Bit wirklich bringen und wie schnell 32-Bit-Software läuft, hat das Linux-Magazin in Zusammenarbeit mit Tom's Hardware gemessen.
Wenn SuSE den Linux Enterprise Server auf die Bedürfnisse des Mittelstands zuschneidet, bleibt nicht ein Torso, sondern eine gut vorkonfigurierte und recht einfach zu administrierende Distribution übrig.
Samba 3.0 steht vor der Tür und es gibt Grund für ausgelassene Stimmung: Die freie Implementierung des SMB-Protokolls verhilft Linux-Servern zu einer mit NT 4.0 vergleichbaren Funktionalität und tanzt beherzt auf Windows XP zu.











