Red Hat zündet mit dem Directory Server auf einer Basis aus altem Netscape-Code einen Treibsatz in Richtung Enterprise-Markt. Auch das Fedora-Projekt bekommt in Sachen LDAP-Verzeichnisdienste gut Schub.
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Es ist ärgerlich, wegen eines kleinen Bugfix ein 50 MByte großes Paket neu herunterladen zu müssen. Abhilfe schafft der Delta-RPM-Mechanismus von Suse. Delta-RPMs enthalten neben einem vollständigen Header ein binäres Diff des Hauptinhalts. Seit neuestem stellen die Tools auch Deltas von...
Auf einem Server einlaufenden TCP-Connections kann man nicht immer auch genau dort gebrauchen. Ein frei konfigurierbarer Redirector lenkt das digitale Strandgut an einen neuen, besseren Ort um.
An Open-Source-Software zum Betrieb eines Mailservers besteht wahrlich kein Mangel. Trotzdem hat ein Entwicklerteam beim Karlsruher Hoster Schlund+Partner ein System von Grund auf neu implementiert. Doch die Motive für das Projekt Nemesis leuchten ein.
Mietserver bilden dank steter Anbindung und fester IP ein prima Angriffsziel. Folgerichtig verpasst der hiesige Marktführer 1&1 seinen Rootservern eine externe Firewall. Das liefert den Anlass für eine kritische Betrachtung der Sicherheit des Gesamtsystems, die genauer zu lesen auch für...
Den professionellen Umgang mit Unix-Systemen lernen - das dauert seine Zeit. Einfache Benutzeroberflächen helfen dabei ebenso wie das Linux-Magazin. Admins orientieren sich eher anhand detaillierter Dokumentationen. Was Unix und Linux da zu bieten haben, zeigt dieser Artikel.
Eigentlich ist es die Domäne der Mainframe-Computer, Prozessoren, Speicher und Peripherie dynamisch auf mehrere Prozesse oder Systeme zu verteilen. Aber auch die ungleich preisgünstigeren IBM-Server der Open-Power-Reihe virtualisieren die Ressourcen des Servers - sogar unter Linux, wie dieser...
Unter dem Namen I-Hawk verkauft die Firma Concurrent Linux-Komplettsysteme, die nicht nur leistungs-, sondern auch echtzeitfähig sein sollen. Warum das dahinter stehende Shielded-CPU-Konzept zu überzeugen weiß, berichtet dieser Test.
Viele Lehrkräfte meiden Linux, da sie zum Erlernen des Betriebssystems nochmals die Schulbank drücken müssten. Hier setzt der Open School Server an, er kombiniert die Sicherheit und Stabilität von Linux mit einer benutzerfreundlichen Weboberfläche.
In Umgebungen mit vielen Clients gibt es keine Alternative zur Automatisierung. Management-Tools unterstützen den Admin von der Installation über Updates bis zur Systemüberwachung.
Will ein Windows-Admin auch Linux-Server verwalten oder wenigstens seinen Linux-Kollegen bei der täglichen Systempflege helfen, dann wünscht er sich dafür ein Snap-in für die Microsoft Management Console. Das neue Produkt Interstructures verspricht genau dies. Wie viel die Snap-ins halten,...
Linux ist in vielen Bereichen etabliert - aber vor dem Einsatz in einer großen Umgebung mit vielen Clients stellen sich viele Fragen neu. Eine Antwort gibt Novell mit dem Open Enterprise Server (OES).
Die Einrichtung neuer Accounts auf einem Unix-System geschieht weitgehend automatisch, oft mit Hilfe grafischer Oberflächen. Unter der Haube arbeiten dabei einige Mechanismen, die dem neuen User eine komfortable Umgebung bereitstellen. Dieser Workshop zeigt, worauf Admins achten sollten.
Wer die Apache-Request-Phasen verstanden hat und Perl beherrscht, dem stehen mächtige Webserver-Module offen. Dieser Artikel verdeutlicht das Prinzip an einer echten Anwendung: Eigene Translation-Handler und Filter implementieren ein Usertracking-Modul, das keine Cookies braucht.
Admins, die nur ein paar Clients und ein, zwei Server unter ihren Fittichen haben, kommen mit Trial-and-Error und dem Prinzip Feuerwehr sehr weit. Sobald das Netz größer wird, ist damit Schluss: Durchdachtes Management, professionelle Software und aus Rechenzentren bekanntes Equipment müssen her.













