Auch im weiteren Verlauf des diesjährigen Entwicklertreffens der KDE-Community in Tallin bekamen die Zuhörer in Keynotes und Vorträgen interessante Einblicke in das Universum des Linux-Desktops wie auch generell nützliche Tipps für Entwickler freier Software geboten. Von Open-Source-Geräten mit...
Recht, Lizenzen
Das Linux Professional Institut (LPI) hat den offiziellen Startschuss für sein Linux Essentials Programm rund um Linux und Open Source gegeben, das sich an Neueinsteiger und Jugendliche richtet.
Die Standardisierungsorganisation Oasis hat die Web Services Security Version 1.1.1 samt Dokumentation und zugehörigen Dateien online gestellt.
Die Open Source Initiative (OSI) hat fünf neue Mitgliedsorganisationen aufgenommen.
Am 11. Juni 2012 und damit gegenüber der Planung ein halbes Jahr verspätet hat sich die Projektgruppe "Interoperabilität, Standards, Open Source" der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages konstituiert.
Der Entwickler Matthew Garrett hat einen Plan vorgestellt, der die kommende Fedora-Release 18 auch auf Rechnern mit UEFI und Secure Boot zum Laufen bringen soll.
Die Internet Engineering Task Force (IETF) hat in RFC 6585 vier neue Statuscodes für HTTP definiert.
Die Document Foundation (TDF) hat ein Zertifizierungsprogramm für professionelle Dienstleister rund um Libre Office angekündigt.
Die Firma Twitter hat einige der MySQL-Erweiterungen freigegeben, mit denen sie als einer der größten MySQL-Anwender weltweit die Skalierbarkeit der Datrenbank zunächst für den eigenen Bedarf verbesserte.
Für den Entwurf der Creative-Commons-Lizenz in Version 4.0 ist die öffentliche Diskussion eröffnet.
Das Debian-Projekt ist der Open-Source-Initiative (OSI) beigetreten.
Das börsennotierte Linux-Unternehmen Red Hat hat im Finanzjahr 2012, das bei der Firma bereits im Februar endet, einen Umsatz von 1,13 Milliarden US-Dollar erzielt.
Die wachsende Verbreitung von privaten Smartphones und Tablets in Unternehmen bringt neue Probleme für CIOs und IT-Entscheider mit sich. Marktforscher IDC hat eines herausgegriffen, das sich hinter dem Begriff Bring-Your-Own-Device verbirgt.
Internetsperren verstoßen sowohl gegen deutsches wie europäisches Recht. Zu diesem Ergebnis kam jetzt ein juristisches Gutachten im Auftrag des des Verbands der deutschen Internetwirtschaft eco.
