Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Recht, Lizenzen
Mit mehr als drei Monaten Verspätung will die Free Software Foundation FSF heute um 12 Uhr Ortszeit (18 Uhr MEZ) in Boston die dritte Version der GPL verabschieden.
Der amerikanische Linux-Distributor Red Hat hat im abgelaufenen Quartal (31. Mai) seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 42 Prozent auf 119 Millionen US-Dollar gesteigert.
Die Grünen-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat zahlreiche Anfragen zum Einsatz freier Software in der Senatsverwaltung eingebracht. Die Antworten des Innensenators veranlassen die Abgeordneten nun zu heftiger Kritik.
Das auf Software-Verwaltung spezialisierte US-Unternehmen Black Duck Software baut seine Repräsentanz in Europa mit drei neuen Partnern aus.
In seinem aktuellen Blog-Eintrag tritt Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth Gerüchten entgegen, dass Ubuntu als nächstes eine Patentvereinbarung mit Microsoft treffen könnte.
Jonathan Schwartz, CEO von Sun, will mit der Linux-Community zusammenarbeiten. Zudem überlegt das Unternehmen, OpenSolaris unter der GPL v3 zu lizenzieren.
Linspire ist die nächste Linux-Firma, mit der Microsoft eine Kooperation vereinbart hat. Novell und Xandros haben bereits Vereinbarungen zu Lizenzen und Patenrechten mit dem Software-Konzern getroffen.
In einem offenen Brief äußert Kevin Carmony, Chef des Linux-Distributors Linspire, schwere Bedenken gegen die kommende Version der GPL.
Der Hersteller Sixapart will seine Blog-Software Movable Type künftig als Open Source Software unter der GPL freistellen. Dies gab das Unternehmen heute bekannt und stellte gleichzeitig Movable Type 4 in einer Beta-Version online.
Am 31. Mai hat die Free Software Foundation (FSF) den vierten Entwurf der GPLv3 veröffentlicht. Der definitiv letzte Entwurf steht nun vier Wochen zur Diskussion.
Unternehmen ersetzen den Handelsbrief durch E-Mail. Das ist einfach. Die Vorschriften über Speicherung und Bevorratung der digitalen Korrespondenz sind es nicht.
Wem gehören die Rechte an Unix? Das Bezirksgericht in Utah versucht derzeit eine Antwort zu finden.
Novell will die US-Bürgerechtsbewegung Electronic Frontier Foundation (EFF) unterstützen, die sich für eine Reform der Gesetzgebung für Software-Patenten einsetzt.
Novell hat am Freitag seine lang erwarteten Abschlussberichte für mehrere Quartale 2006, für das erste Quartal 2007 sowie den Jahresabschlussbericht 2006 vorgelegt. Am Mittwochnachmittag soll auch der Bericht für das zweite Quartal 2007 folgen.

