Das Projekt OpenMandriva ist nach eigenen Angaben in den vergangenen Tagen Opfer von Sabotageversuchen und Störungen geworden. Auslöser war ein Streit in einem internen Chat des Projekts.
Openmandriva
Mit der Veröffentlichung von OpenMandriva LX 6.0 (OMLx 6.0 ) hat die Community hinter der Distribution erstmals eine stabile OpenMandriva Server Edition erstellt.
Die OpenMandriva-Entwickler haben die Startmedien für die Rolling-Release-Variante ROME erneuert. Gegenüber ihren Vorgängerinnen stehen jetzt KDE Plasma 6, LXQt 2.0.0 und Gnome 46.3 zur Wahl.
Mit OpenMandriva Lx 5.0 (OMLx 5.0) haben die Entwickler der Distribution eine neue Ausgabe der Distribution veröffentlicht, die sich ursprünglich von Mandrake abgeleitet hat. Dies sei die letzte größere Version mit Plasma 5 Desktop, geben die Entwickler bekannt.
Mit der Rolling-Release-Version OpenMandriva Rome 23.01 hat das französische Team eine neue Ausgabe der auf Mandriva aufbauenden Linux-Distribution herausgebracht.
Mit der Veröffentlichung von OpenMandriva LX 4.3 schließen die Entwickler die vor einigen Jahren begonnene Aufnahme der kompletten LLVM-Toolchain ab. OpenMandriva rühmt sich, bereits 2015 als erste Distribution auf den LLVM-Kompiler gesetzt zu haben.
Die Linux-Distribution Openmandriva LX 4 ist mit Kernel 5.1.9 und vielen aktualisierten Paketen erschienen. Die Macher von Opemmandriva haben zudem auf den Paketmanager RPM4 umgestellt und nutzen DNF als Paketmanagement-System.
Die Openmandriva-Association hat Version 3.0 der Openmandriva Lx-Distribution für produktionsreif erklärt.

