OpenMandriva Lx 6.0 bringt Server-Edition

Mit OpenMandriva LX 6.0 hat die Community hinter der Distribution erstmals eine stabile OpenMandriva Server Edition erstellt.

Mit der Veröffentlichung von OpenMandriva LX 6.0 (OMLx 6.0 ) hat die Community hinter der Distribution erstmals eine stabile OpenMandriva Server Edition erstellt.

KDE Plasma 6 ist als Standard-Desktop an Bord und kommt mit X11 und Wayland zurecht. Wer OMLx 6.0 innerhalb von VirtualBox betreibt, sollte aber dringend die X11-Version verwenden, da es einige bekannte Probleme mit Wayland auf VirtualBox emulierten GPUs gibt.

Daneben sind die Community Spins mit den neuesten Desktop-Umgebungen LXQt 2.2.0, GNOME 48.1, XFCE und COSMIC 1.0 alpha zu haben. Zu den neuen Versionen in der Version 6.0 zählen auch Plasma Desktop 6.3.4 (und 5.27.12), KDE Applications 25.04.0 (und 23.08.5), KDE Frameworks 6.13.0 (und 5.116), Qt 6.9.0 (und 5.15.15) ein Kernel 6.14.2 und 6.15.0-rc2, gebaut mit clang. Weiter dabei sind LibreOffice Suite 25.2.3 mit Qt 6 und Plasma 6 Integration, Chromium Browser 135.0.7049.84 gepatcht mit Google Spyware deaktiviert und JPEG-XL Unterstützung wieder aktiviert, Firefox 137.0.2 gepatcht mit Spyware deaktiviert, Falkon 25.04.0, GIMP 3.0.2 und VirtualBox 7.1.8.

Die neue Server-Edition setzt laut der Ankündigung voraus, dass die Benutzer wissen, was sie tun – vor allem bringt sie keine grafische Benutzeroberfläche mit. Die würde bei einem typischen Headless-Server nur Platz verschwenden und im Weg stehen, schreibt das Team.  Außerdem werden die Server-Images als Festplatten-Image anstelle des ISO-Image-Formats für Desktops veröffentlicht – auf diese Weise können sie in Virtualisierungslösungen wie qemu, OpenStack und verschiedenen Cloud-Anbietern ohne einen Installationsprozess eingesetzt werden, indem man einfach das Image in die VM lädt und nutzt.

Die Server-Images werden mit einem minimalen Satz vorinstallierter Pakete geliefert – die Idee ist, nur das zu installieren, was für die spezifischen Bedürfnisse des Benutzers benötigt wird, sei es Nginx oder Apache, Powerdns oder Bind, Postgresql oder Mariadb, heißt es weiter. Pakete der meisten relevanten Server-Software sind für eine einfache Installation mit „dnf install“ verfügbar. Die Release Notes nennen alle Details.

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2 Kommentare
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Blackcrack
1 Jahr her

Linux is a server system with additional programs.. this is dumbing down people ! except that OpenMandriva uses a different compiling system, it is from bero, nothing different than Fedora, only that fedora has more rpm’s And at Fedora be more groups on it, therewith less / fewer errors .. This open Mandriva have nothing to do with the Mandrake/openmandriva in the past, no urpmi, no draktools, no drakinstaller. MAndrake it was build up because these extra tools, OpenMandriva hast the sussess because these extra tools ! Greetings to Guel Duval ! It’s better to take directly Fedora ! best… Mehr »

Blackcrack
1 Jahr her
Reply to  Blackcrack

oh stimmt ja iss ne deutsche seite.. Also nochmal, OpenMandriva hat nichtsmehr von der eigendlichen Distriebution, da kann man noch so viel Werbung machen, ich hab mich damals mit Gael per mail ausgetauscht als das ganze Mandrake richtig aufgebaut wurde.. und hab da noch infos, was auch noch interresant ist, im orginal : Am 26.04.2013 um 22:30 schrieb Pierre Jarillon: > Le vendredi 26 avril 2013 08:24:24, vous avez écrit : >> Hi, >> >> i have so far over 60% from the History and Adventure in the Wiki, >> if you want help, do it and complete it furter…… Mehr »

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