Der jetzt veröffentlichte Release Candidate 10 soll endlich Open Office 3.3 werden, heißt es aus den Reihen des Projekts.
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Das Team um den Open-Office-Fork Libre Office hat den vierten Release Candidate zum Download freigegeben.
Martin Hollmichel, Release Manager bei Open Office und Senior Product Manager bei Oracle, hat eine Entrümpelung des Issuetrackers zum Wohle der Release-Abläufen der Software angekündigt.
Libre Office hat sich vom nun Oracle gehörenden Open Office abgespalten. Das stiftet noch ein wenig Verwirrung. "Tux liest" verrät, wo es aktuelle E-Books für die beiden freien Bürosuiten gibt.
Das vor vier Monaten gegründete Libre-Office-Projekt ist auf der Entwicklerkonferenz Fosdem im Februar mit einem Stand und technischen Vorträgen vertreten.
Mit der Zusammenarbeit von Document Foundation und Opendoc Society bekunden beide den Willen, das Open Document Format zu stärken.
Ubuntu-Entwickler Matthias Klose hat Details zur Aufnahme von Libre Office in die kommende Ubuntu-Distribution veröffentlicht.
Das Entwicklerteam rund um die neu gegründete Document Foundation hat einen zweiten Release Candidate von Libre Office 3.3 veröffentlicht.
Der Hersteller Softmaker Software bietet sein nicht mehr im Handel erhältliches Office-Paket 2008 zum kostenlosen Download in Versionen für Linux, Windows und Mac OS X an.
Die Document Foundation hinter dem Open-Office-Fork Libre Office ist dem Open Invention Network (OIN) beigetreten und erhält damit auch Zugriff auf die Patente des Netzwerks. Gleiches gilt für das KDE-Projekt.
Mit Release 3.3 von "Oracle Open Office" stellt der neue Sun-Eigentümer kommerzielle Konnektoren und das passende Cloud-Produkt vor. Vom kostenlosen "Open Office" in der neuen Version 3.3 fehlt noch jede Spur.
Mit dem neuen Namen will die freie Bürosuite verdeutlichen, dass sie mehr sein will als eine Reihe von Office-Anwendungen für den Desktop.
Die Document Foundation hat den ersten Release Candidate des freien Officepakets Libre Office 3.3 veröffentlicht.
Die in C# geschriebene Word-Erweiterung entstand in Zusammenarbeit von Microsoft, dem neuseeländischen Bildungsministerium und der Open Education Resource Foundation von der Neuseeländer Otago-Fachhochschule.
Der von der neu gegründeten Document Foundation initiierte Open-Office-Fork Libre Office hat einen weitere Testversion veröffentlicht. Oracle dagegen wirbt für den Release Candidate von Open Office 3.3.


