Nach 2 Jahren, 1 Monat und 30 Tagen Entwicklungszeit präsentiert das Debian-Projekt seine neue stabile Version 13 (Codename „Trixie“). „Trixie“ erfährt dank der gemeinsamen Arbeit des Debian-Sicherheitsteams und des Debian-Langzeit-Support-Teams für die nächsten 5 Jahre Unterstützung.
LXDE
Die auf Qt 5.15 aufsetzende schlanke Desktopumgebung LXQt hat nach rund acht Jahren Entwicklungszeit die stabile Version 1.0 erreicht.
Die Entwickler hinter Lubuntu, Kubuntu, Ubuntu Mate, Ubuntu Budgie und Ubuntu Kylin haben jeweils eine neue Testversion veröffentlicht. Die „Alpha 2“ ist nicht für den produktiven Einsatz gedacht, gibt aber einen Ausblick auf die kommende Version 17.10.
Nach rund 11 Monaten Arbeit haben die Entwickler der Desktop-Umgebung LXQt endlich eine neue Version freigegeben. Die Änderungen der Version 0.11.0 halten sich für Benutzer allerdings in Grenzen.
Die Linux-Distribution Trisquel ist zum Software Freedom Day am 17. September in Version 5.0 erschienen.
Die Distribution Linux Mint ist in Version 11 nun auch mit der Desktopumgebung LXDE verfügbar.
Auf dem UDS 2011 wurden die letzten Fragen geklärt, um Lubuntu zu einem offiziell unterstützten Ubuntu-Derivat zu machen.
Archiso-live, eine Live-CD auf Basis von Arch Linux, ist in Version 20100725 mit aktueller Software erhältlich .
Julien Lavergne hat seine auf dem schlanken Desktop LXDE basierende Ubuntu-Version Lubuntu 10.04 zum Download freigegeben. Sie enthält einen angepassten Pcmanfm-Dateimanager und Chromium als Standard-Browser.
Das Opensuse-Projekt hat eine zweite Testversion von Opensuse 11.3 zum Download freigegeben. Sie bringt KDE 4.4, Gnome 2.30beta und Kernel 2.6.33.
Die deutsche Mandriva-Community stellt Mandriva 2010.0 in einer weiteren Geschmacksrichtung zur Verfügung. Diesmal hat die Community eine Variante gebastelt, die auf den sehr schlanken LXDE-Desktop setzt, das den Fenstermanager Openbox nutzt.
Klaus Knopper hat sein Live-Linux Knoppix auf Version 6.2 aktualisiert und LXDE als Desktopumgebung gewählt. Enthalten ist auch Adriane, der sprechende Desktop für Blinde und Sehbehinderte, in Version 1.2 .
Wie üblich endet mit dem erscheinen einer neuen Version von Fedora der Support für die Vor-Vorgängerversion. Ab dem 10. Juli gibt es deshalb für Fedora 9 keine Updates mehr.



