ChatGPT, Gemini & Co. haben laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom in deutschen Unternehmen noch wenig Fuß gefasst. Erst 3 Prozent nutzen demnach generative KI bereits zentral im Unternehmen.
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Rundum zufrieden scheint niemand mit der KI-Verordnung der Europäischen Union zu sein. Beschlossen wurde sie dennoch, auch aus Angst vor einem Rechtsruck in Europa.
Convolutional Neural Networks kommen hauptsächlich bei der Objekterkennung zum Einsatz. Dort dienen diese faltenden neuronalen Netze unter anderem zur Bildklassifikation, Detektion und Segmentierung.
ChatGPT-Anbieter OpenAI hat mit der Software Sora eine KI zur Erzeugung von Videos aus Textvorgaben vorgestellt.
Die Fähigkeiten von Open-Source-KI-Modellen nähern sich immer mehr der Leistung der proprietären Konkurrenz an und übertreffen diese teils.
Künstliche neuronale Netze bilden das Rückgrat vieler moderner KI-Systeme. Sie ahmen die Strukturen biologischer Gehirne nach, um Muster in Daten zu erkennen und Vorhersagen zu treffen. Ihre Fähigkeiten haben zu zahlreichen Durchbrüchen in der Bild- und Spracherkennung geführt.
Die EU-Kommission hat für den internen Umgang mit künstlicher Intelligenz ein Regelwerk aufgestellt.
Mit der Browser-Version Chrome 121 startet Google mit drei experimentellen Features, die auf generativer KI aufbauen. Vorerst sind diese Funktionen nur auf Macs und unter Windows in den USA zuschaltbar.
Mit einer Kombination aus Sprachmodell und mathematischer Logik reicht das KI-Modell Alpha Geometry an menschliche Bestleistung der Mathe-Olympiade heran.
Künstliche Intelligenz werde in wenigen Jahren die Gesellschaft spürbar verändert haben, glaubt eine deutliche der Bundesbürger laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom.
Mit GitLab Duo Pro ist bei GitLab ab Februar ein KI-Add-on verfügbar, das über alle GitLab-Bereitstellungsoptionen, einschließlich SaaS, Self-Managed und Dedicated für 19 US-Dollar pro Nutzer und Monat buchbar ist.
OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT hat angekündigt, für die im Jahr 2024 anstehenden Wahlen, Tools und Richtlinien zu veröffentlichen, um Missbrauch ihrer KI-Werkzeuge möglichst zu verhindern und zu entlarven.
Hewlett Packard Enterprise (HPE) kauft Juniper Networks, einen Anbieter von KI-nativen Netzwerken, für rund 14 Milliarden US-Dollar. Das hat HPE bekannt gegeben.
Der Open-Source-Entwickler Daniel Stenberg kann den Frust über die Auswirkungen von KI auf sein Curl-Projekt nicht mehr zurückhalten.
Ein Buch beschäftigt sich mit der Anwendung von ChatGPT und anderen generativen KI-Programmen, das zweite mit den FOSS-Gegenspielern der marktbeherrschenden Internet-Giganten.


