KI

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Red Hat baut die Red Hat Ansible Automation Platform zum zentralen „Trusted Execution Layer“ für KI-gestützte Prozesse aus. Damit können KI-Agenten kontrolliert und skalierbar in vorhandene Workflows und Infrastrukturen integriert werden.

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Die jetzt veröffentlichte Vollversion von OpenAIs neuestem Sicherheitsmodell GPT-5.5 Cyber soll das entsprechende Modell Mythos 5 von Anthropic hinter sich lassen, das eben noch nur ausgewählten Partnern zugänglich gemacht wurde, weil es ansonsten zu gefährlich sei, und das die US-Regierung...

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Nordrhein-Westfalen wird Standort einer neuen Einheit innerhalb des European Laboratory for Learning and Intelligent Systems (ELLIS), einem der führenden europäischen Netzwerke für KI-Forschung. Die neu genehmigte ELLIS Unit NRW vernetzt führende KI-Forschende und leistungsstarke...

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Ein jetzt erschienenes "Tokenminning Manifesto"  wendet sich direkt gegen die auch als Tokenmaxxing bekannte Praxis, derzufolge diejenigen als beste Mitarbeiter gelten und belohnt werden, die am meisten KI nutzen.

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Google investiert zusammen mit den Partnern Stiftung Schmidt Sciences, der britischen Regierungsagentur ARIA, der Cooperative AI Foundation und unterstützt von Google.org 10 Millionen Dollar in Forschungsprojekte, die weltweit die Erkundung und Minderung der Risiken zum Ziel haben, die...

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Das neurowissenschaftlich ausgerichtete KI-Start-up Flourish hat in einer neuen Finanzierungsrunde 500 Millionen Dollar eingesammelt, die die Forschung an einer KI ermöglicht, die einmal wie das menschliche Gehirn funktionieren und mit 20 bis 50 Watt auskommen soll. Zu den Investoren gehört der...

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Das US-amerikanische Start-up Ferveret, gegründet von zwei MIT-Forschern, hat ein neuartiges Kühlsystem entwickelt, das ohne Wasser und mit viel weniger Strom im Vergleich zu modernsten Lösungen für die Kühlung zu einer um 15 Prozent höheren Energieeffizienz der Rechenleistung führt.

Editorial

Elon Musk tritt im Prozess gegen OpenAI als Altruist auf, der sich um eine gemeinnützige Firma betrogen sieht, die er einst mitgegründet hatte. Dabei weiß er, dass Geldverdienen unumgänglich ist. Wie aber das Gericht entscheiden wird, bleibt hoch spannend.

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