Ein schönes Hintergrundbild befriedigt zwar ästhetische Bedürfnisse. Doch wer den KDE-Desktop nutzen möchte, um Systemdaten im Blick zu behalten, der bereichert ihn mit selbst geschriebenen oder den zahlreich im Netz verfügbaren Superkaramba-Themes.
KDE
Mit Hilfe von OpenGL lassen sich Grafikoperationen moderner Desktops wesentlich beschleunigen. Der XGL-X-Server realisiert im Zusammenspiel mit dem Composite-Manager Compiz beeindruckende Effekte.
Wer in seinen Programmen interessante Daten aus Webseiten weiterverarbeiten will, braucht einiges Geschick beim Herausfischen dieser Inhalte aus dem Sumpf von Formatierungsinfos, Abbildungen und interaktiven Abfragen. Tcl und eine Hand voll Module verhelfen ihm zu Angler-Ruhm und -Ehre.
Mit X11R7 steht seit mehr als zehn Jahren die erste Major-Release des grafischen Standardgerüsts zur Verfügung, das jetzt aus Einzelkomponenten besteht. Mit X11R6.9 erschien zugleich die letzte monolithische Ausgabe für bestehende Systeminstallationen - auf der Codebasis von Release 7.0.
Endlich ist Schluss mit Corba! Gnome verabschiedet sich von dem Standardisierungsmonster und setzt auf das Prozess-Messaging-System D-Bus. Auch Kollege KDE ist dabei, umzustellen.
Mit Zeroconf annoncieren Programme ihre Dienste im Netzwerk. Was nüchtern klingt, ist in der Praxis spannend, nützlich und verblüffend einfach, wie das ausgewählte Dutzend Beispiele zeigt.
Mit seiner über 20-jährigen Geschichte gehört Objective-C zwar zu den alten Hasen im Programmiergeschäft. Doch im Gespann mit Gnustep schafft es noch immer neue GUI-Anwendungen.
Selbst betagte Rechner kommen als Diskless-Clients unter Linux dank transluzenter Dateisysteme und anderer Zutaten zu neuen Ehren - ersparen sie ihren Admins doch jede Menge Arbeit.
Netze, die sich von allein konfigurieren und in denen jedes Programm auf magische Weise erfährt, wo sich welcher Drucker versteckt, wie der Fileserver heißt und über welche Adresse der Router seine Weboberfläche anbietet: Dieses Versprechen löst Zeroconf ein, dank Avahi auch unter Linux.
Die Tafel ist diesmal auch mit zwei Gnome-Programmen gedeckt: Mit Tomboy verwalten Anwender ihre Notizzettel auf Wiki-Art und Searchparty vereint Google-User gleicher Interessen. Weltenbummler kommen mit WW2D auf ihre Kosten. Für den ganz natürlichen Hunger gibt es mehrere hundert Rezepte.
Benutzer eines Apple Macintosh haben es gut: Sie besitzen ein Unix-basiertes Betriebssystem und schaffen trotzdem jede Software-Installation mit nur zwei Mausklicks. Klik holt diese komfortable Distributionsmethode auf den Linux-Desktop.
Obwohl sie nach dem gleichen Prinzip arbeiten, laufen RPMs von Suse 9.2 nicht unter Suse 9.3 und schon gar nicht unter Red Hat. Das Autopackage-Projekt setzt auf einen einheitlichen Standard für die Erstellung von Installationspaketen. Dabei lösen die einzelnen Pakete ihre Abhängigkeiten selbst auf.
Softwarepakete einfach nur zu installieren und zu entfernen - das ist keine große Kunst. Aus den gängigen Paketsystemen ist jedoch viel mehr herauszuholen. Der Artikel gibt dazu praktische Tipps und stellt nützliche Tools vor.
Die Heft-CD enthält die neueste Version von Open School Server, einer SLES-basierten All-in-one-Lösung für Schulen, kleine Unternehmen und alle, die schnell einen Mail- oder Groupware-Server aufsetzen möchten. Dieser Artikel erklärt das Wie und Warum.
Die Open-Source-Welt bietet Programme und Linux-Distributionen für Lehrer und Schüler. Doch wie kommt das Angebot in der Praxis an? Das Linux-Magazin hat in Erding, Potsdam und Kiel die Schulbank gedrückt.














