Die neue Version der schlanken und flexiblen Firewall stopft die vor einigen Tagen entdeckten kritischen Sicherheitslücken im Kernel. Das Update von OpenVPN auf die Version 2.7 steigert zudem massiv den Durchsatz über VPN-Tunnel.
IPfire
Die unabhängige, GPL-lizenzierte Next-Generation-Firewall-Distribution IPFire bringt in der neuen Version IPFire 2.29 - Core Update 199 laut den Entwicklern wesentliche Verbesserungen für die Netzwerkfunktionen.
Die schlanke und flexible Firewall IPFire 2.29 erhält mit ihrem Core Update 197 zwei wichtige Neuerungen: Zum einen kümmert sich ab sofort OpenVPN 2.6 um VPN-Verbindungen, zum anderen schraubt die Firewall an ihrem Energiesparkonzept.
Nachdem bereits die Vorversion die VPN-Technik WireGuard nachgerüstet hat, verbessert das Core Update 196 dessen Integration an zwei Punkten. Des Weiteren nutzt die Konsole ab sofort den Direct Rendering Manager (DRM).
Die schlanke und flexible Firewall-Distribution unterstützt endlich WireGuard. Das VPN-Protokoll ist dabei nicht nur technisch an Bord, es lässt sich jetzt auch komplett über die Benutzeroberfläche konfigurieren.
Mit IPFire 2.29 - Core Update 194 ist das jüngste Update der Open-Source-Firewall verfügbar.
Die schlanke Firewall-Distribution IPFire spendiert zwei Kernkomponenten jeweils einen Versionssprung. Des Weiteren ersetzt Zlib-ng die bisher genutzte Zlib-Bibliothek. CUPS wiederum fliegt endgültig von Bord.
Die neue Version der schlanken Firewall-Distribution bringt einen neuen Kernel, sichert den Remote-Zugriff weiter ab und bietet darüber hinaus zahlreiche weitere kleinere Änderungen.
Die schlanke und flexible Firewall-DistributionIPfire bietet einen erweiterten, verteilten Schutz gegen Denial-of-Service-Angriffe. Auf ARM-Systemen nutzt zudem das Intrusion Prevention System die SIMD-Befehle des Prozessors.
Die Entwickler der schlanken Firewall-Distribution IPFire haben mit dem Core Update 182 die Standard-Firewall-Richtlinie geändert.
Die Entwickler der schlanken Firewall-Distribution IPFire haben zahlreiche Pakete aktualisiert und einige Sicherheitsprobleme behoben. Darüber hinaus gab es drei kleinere Änderungen. Eine davon betrifft Nutzer der Cloud-Images.
Die neue Version 2.27 der leichtgewichtigen Firewall-Distribution IPFire verbessert die Sicherheit, liefert ein aktualisiertes Firmwarepaket aus und bringt viele Softwarepakete auf einen neuen Stand. Nutzer eines Software-RAIDs sollten zudem unbedingt einen Rebuild anstoßen.
Die schlanke Firewall-Distribution IPFire 2.27 Core Update 162 kommt mit zahlreichen kleineren und zwei größeren Änderungen. Zu Letztgenannten gehört der Linux-Kernel 5.15 und die Einstellung der 32-Bit-Fassung.
IPFire 2.25, Core Update 141, bringt zahlreiche Verbesserungen mit. Unter anderem ein komplett überarbeitetes DNS-System mit DNS-over-TLS. Zudem unterstützt IPFire nun LVM-Geräte.
Die kleine Firewall-Distribution IPFire stellt jetzt durch verbesserte Skripte gekappte Verbindungen schneller wieder her. Dies soll nebenbei auch den Bootprozess beschleunigen. Das Intrusion Prevention System erfährt die verwendeten DNS-Server. Dies wiederum ermöglicht dem IPS eine bessere...




