Die neue Open-Source-Software Jarlsberg von Google hat mehr (Sicherheits-)Löcher als der gleichnamige Käse: Sie ist zum Lernen gedacht .
Grundlagen
1-Wire, der Ein-Draht-Bus, ist eine handliche Eigenbaulösung für viele Szenarien, zum Beispiel die Temperaturmessung im Serverraum. Die Open-Source-Programme Digitemp, Owfs und W1retap helfen aber auch Aquariumbesitzern, Klimaforschern oder Hobbyönologen .
Das Themenpaket enthält eine handverlesene Sammlung einschlägiger Magazin-Artikel der letzten drei Jahre: NFS, Flash und Lustre sowie Kosmos FS, Fuse und Au FS sind nach dem Lesen keine Unbekannten mehr .
Nach rund drei Jahren endet Debians Security-Support für Version 4.0 der Distribution (Codename Etch) .
Das große Security-Bundle mit 52 Seiten enthält die 12 interessantesten, nützlichsten und unterhaltsamsten Artikel über Open-Source-Security aus 14 Monaten Linux-Magazin .
Mit Linux wird nicht automatisch alles besser, wenn die größte Bedrohung für die IT vor dem Computer sitzt. Praxisgerechte Ratschläge für Admins gibt das folgende "Sicherheitshandbuch Mensch" .
Der freie Password-Manager Sleutel hat in Version 1.0 eine Papierkorb-Funktion erhalten.
Die dedizierten Linux-Server aus der Strato-Reihe HighQ sind ab sofort für den Einsatz mit dem Internetprotokoll Version 6 bereit .
Effiziente Netzwerke betreiben ist die Domäne von Linux schlechthin - da macht ihm kein anderes System etwas vor. Offen und pragmatisch, effizient und anpassbar sind seine Tools und Protokolle. Dieser Schwerpunkt widmet sich dem Klassiker und nimmt Neues und Nützliches unter die Lupe.
Eine Forschergruppe der Informatik-Fakultät an der North Carolina State University hat prototypisch eine Software zur Abwehr von Rootkits geschrieben, die Kernel Object Hooks ausnutzen .
Über einen Kernel-Bug bei der Initialisierung von Sockets für die Netzwerkkommunikation können lokale Angreifer Code mit Root-Rechten ausführen. Die Sicherheitslücke betrifft vermutlich fast alle Kernel der 2.4er- und 2.6er-Serie und besteht offenbar bereits seit 2001.
Ein kürzlich veröffentlichter Root-Exploit attackiert neuere Linux-Versionen und umgeht dabei auch Sicherheits-Software wie SELinux oder AppArmor. Eine Lösung ist schon gefunden.
Nach zehn Jahren plant das herstellerunabhängige Konsortium ISC eine von Grund auf neue Version des marktführenden DNS-Nameservers Bind. Finanziert von Sponsoren soll alles sicherer, flexibler und skalierender werden, mit Details halten sich die Entwickler aber noch zurück.
Andrew van der Stock vom Open Web Application Security Project (OWASP) portiert die Sicherheitsmethoden des Enterprise Security API (ESAPI) derzeit nach PHP.
Am 17. und 18. März überträgt Linux-Magazin Online den jährlichen Security-Workshop des DFN-CERT via Live-Streaming im Internet.


