Mit dem Open Source Software Vulnerability Rewards Program (OSS VRP) hat Google sein Bug-Bounty-Programm auf Sicherheitslücken in den Open-Source-Projekten mit eigener Beteiligung erweitert.
Mit seiner Datenschutzorganisation Noyb hat der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems Beschwerde gegen Werbemails von Google eingelegt. Diese würden gegen die E-Privacy-Richtlinie verstoßen, so Noyb.
Für einen Kunden konnte Google den größten HTTPS-basierten DDoS-Angriff mit 46 Millionen Anfragen pro Sekunde abwehren.
Insgesamt werden mit den neuen Versionen 104.0.5112.101 für Linux und Mac sowie 104.0.5112.101/102 von Google Chrome für Windows elf Sicherheitslücken beseitigt. Für eine gibt es bereits einen Exploit in freier Wildbahn.
Google hat die Version 13 seines mobilen Betriebssystems Android veröffentlicht. Die neue Ausgabe verspricht mehr Sicherheit.
Google Maps wird in Deutschland um eine Funktion ergänzt, die kraftstoffsparende Routen anzeigt. Damit sehen Nutzer neben der schnellsten Route auch die kraftstoffsparendste Route, falls diese nicht bereits die schnellste ist, teilt Google mit.
Den Messenger Threema gibt es nun in einer Libre-Variante, bei der jede Zeile Code eingesehen und die App über F-Droid bezogen werden kann.
Freie Chip-Designs können dank Google künftig auch kostenfrei bei Globalfoundries gefertigt werden. Genutzt wird dafür aber alte Technik.
Vor einem Jahr ist das neue EU-weite Leistungsschutzrecht in Kraft getreten. Bislang zeigt sich nur Google mit dem Resultat hochzufrieden. Eine Analyse.
Google hat seine Google Maps auf den mobilen Geräten um die Funktion 3D Immersive View erweitert. Damit können Nutzer berühmte Sehenswürdigkeiten und ihre Umgebung im Vorbeiflug betrachten.
Der Browser Chrome von Google bekommt ein Update, das insgesamt elf Sicherheitslücken schließt. Fünf davon sind mit hohem Sicherheitsrisiko eingeschätzt.
Google hat die erste Vollversion des Open-Source-Quantenprogrammier-Frameworks Cirq angekündigt. Cirq 1.0. Cirq sei ein Python-Framework zum Schreiben, Ausführen und Analysieren der Ergebnisse von Quantencomputerprogrammen, teilt Google mit.
Mit einem Update für den Chrome-Brwoser schließt Google unter anderem auch mehrere Sicherheitslücken. Eine davon werde bereits aktiv ausgenutzt, heißt es in der Mitteilung.
Die Wikimedia Foundation hat bekannt gegeben, dass Google einer der ersten Kunden des kommerziellen Angebots Wikimedia Enterprise ist. Mit der Enterprise-Lösung bietet die Stiftung hinter der Wikipedia Enzyklopädie eine Möglichkeit, für die Nutzung der Wikipedia-Inhalte zu zahlen.

