Der GNU Debugger (GDB) bringt in der aktuellen Version 8.1 Updates für einige Kommandos und bessere Unterstützung für IBM Z-Systeme.
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Mit der Veröffentlichung der Programmierwerkzeuge Binutils 2.30 wandern einige Neuerungen in die Sammlung.
Dem Minor-Release 2.2.4 von GnuPG gebührt die Ehre, das 20jährige Jubiläum seit der ersten Veröffentlichung des GNU Privacy Guard  zu begehen.
Das von Microsoft selbst ersonnene Motto, "Microsoft loves Linux" wird zumindest immer mehr mit freier Software aus Redmond eingehalten. Neuester Streich ist das Sysinternals-Tool Procdump für Linux.
Die im September in Prag veranstaltete Konferenz GNU Tools Cauldron 2017 befasst sich mit der GNU Compiler Toolchain. Videos der Konferenz sind nun online abrufbar.
Die neue Version der freien Verschlüsselungsbibliothek GnuTLS bringt Unterstützung für TLS 1.3 mit.
Die GNU C Library (Glibc) kommt in Version 2.26 mit Unicode 10.0.0 klar.
Das Debian-Projekt hat im Juni die neue Version 9.0 seiner Distribution Debian GNU/Linux freigegeben. Neben der üblichen Modellpflege ergeben sich auch einige tiefgreifende Änderungen.
Die universelle Verschlüsselungs-Bibliothek Libgcrypt, die vom GnuPG-Projekt betreut wird, hat mit Version 1.8.0 eine neue stabile Version erreicht.
Roland McGrath hat in den 80er Jahren für die Free Software Foundation die GNU C Library (Glibc) initiiert und zu weiten Teilen selbst geschrieben. Nach rund 30 Jahren zieht sich der seitdem als Maintainer der Bibliothek tätige McGrath zurück.
Der GNU Debugger (GDB) bringt in der jüngsten Ausgabe 8.0 unter anderen Neuerungen Unterstützung für das Debugging Format DWARF 5.0 mit.
Die GNU Compiler Collection erscheint in Version 7.1 als neue Major-.Release. Die erste Release der GCC 1.0 gab es ebenfalls im Mai vor 30 Jahren.
Videos von Keynotes und Vorträgen der Konferenz LibrePlanet, die von 25. Bis 26 März am MIT stattfand sind online abzurufen.
Am 19. Januar 2038 kommt es zu einem Überlauf bei Systemen, die die Unixzeit etwa über "time_t" als vorzeichenbehaftete 32-Bit-Ganzzahl definiert haben. Die Glibc-Entwickler haben nun einen Plan erarbeitet, wie das Problem wirkungsvoll angegangen werden kann.
John W. Eaton, der vor 25 Jahren das Octave-Projekt für wissenschaftliche Berechnungen gestartet hat, bittet um finanzielle Unterstützung. Er verwende derzeit seine Ersparnisse, um Octave in gewohnter Form zu pflegen.
