Kombinieren Unternehmen Jenkins und Git sinnvoll miteinander und beachten die Admins ein paar Regeln bei der Softwareverwaltung, lässt sich das Bauen von Software vereinfachen und beschleunigen.
Git
Die österreichische Proxmox Server Solution GmbH hat ihre spezialisierte Distribution Proxmox Mail Gateway in einer neuen Version freigegeben. Diese aktualisiert den Unterbau, bietet eine überarbeitete Benutzeroberfläche und steht erstmals vollständig unter einer Open-Source-Lizenz.
Mit dem Update auf Version 2.16.0 landen in der von Linus Torvalds ersonnene Versionsverwaltung rund 500 Commits. Die Entwickler haben einige Änderungen am Workflow vorgenommen.
Verteilte Teams, die Software professionell dokumentieren, brauchen keine simultan arbeitenden Multiuser-Editoren, sondern robuste Workflows, ein ausgeklügeltes Projektmanagement und Git – weiß der Autor des Beitrages, der die Dokumentationsabteilung eines großen Distributionsherstellers leitet.
In Version 10.2 haben die Macher der Versionsverwaltung Gitlab unter anderem die Issue-Boards aufgepeppt. Die lassen sich nun konfigurieren.
Für seine Cloud- und Enterprise-Dienste verstärkt Microsoft weiter sein Open-Source-Engagement, wie das Unternehmen auf der Entwicklerkonferenz Connect bekannt gab. Das betrifft vor allem Datenbanktechnik, aber auch eine Kooperation mit Github.
Microsoft hat laut einem Tweet von Microsoft-Manager Gabriel Aul die vor vier Monaten begonnene Migration der Windows-Entwicklung auf Git abgeschlossen.
Das Versionsverwaltungssystem Git kommt in Version 2.14.0 mit der Ausbeute von rund 700 Commits gegenüber der Vorversion 2.13.0.
Github führt den Open Source Friday ein und ermuntert Unternehmen und ihre Mitarbeiter, an einem Tag der Woche jene Open-Source-Tools zu verbessern, mit denen sie täglich arbeiten.
Das Entwickeln mit Github soll noch einfacher werden. Dafür gibt es nun einen Marktplatz für weitere Werkzeuge. Apps sind allgemein verfügbar, für eigene Werkzeuge gibt es eine GraphQL-API.
Entwickler des Gnome-Projekts denken laut über einen Wechsel der Infrastruktur für seine Entwicklung nach. Insbesondere Bugzilla sei inzwischen eine Qual, schreiben einige Entwickler an die Mailingliste.
Anderthalb Jahre nach der letzten runden Version erscheint nun Gitlab 9.0. Zu den Highlights gehören unter anderem die Möglichkeit, Untergruppen zu bilden sowie Prometheus-basiertes Monitoring für CI/CD Piplines und Sourcecode-Repositories.
In einem Blogbeitrag schildern die Github-Macher, wie sie künftig mit SHA-1-Kollisionen umgehen wollen. Git nutzt SHA-1 für seine Objekte.
Nachdem Google am 23. Februar eine Technik vorstellte, um SHA-1-Kollisionen künstlich hervorzurufen, stellt sich auch die Frage nach der SHA-1-Nutzung von Git. Linus Torvalds gibt sich dennoch entspannt.
Die neue Version von Gitlab kooperiert mit der Google Container Engine (GKE), zudem installiert die Git-Lösung nun auf Wunsch auch gleich das Monitoring-Tool Prometheus.






