Gitlab 10.2 mit neuen Einstellungen

Mit Gitlab 13.2 bringt die Entwicklerplattform zur Versionsverwaltung einige Neuerungen mit. Darunter finden sich die Minimal Viable Changes (MVC) von Iterationen

In Version 10.2 haben die Macher der Versionsverwaltung Gitlab unter anderem die Issue-Boards aufgepeppt. Die lassen sich nun konfigurieren.

Statt dem Issue-Board nur einen Milestone und den dort vorhandenen Issues zuordnen zu können, ist es laut der Ankündigung von Gitlab 10.2 nun möglich, zusätzlich Labels und Gewichtung und Zuständigkeiten zu vergeben. Bei der Entwicklung sorge dies für einen deutlich besseren Überblick für Teams. Es sei damit möglich, den Vorgang zu speichern und alle Teammitglieder auf dem gleichen Stand zu halten. Bisher eventuell eingesetzte Krücken wie das Bookmarken von Board-URLs, die dann mit dem Team geteilt werden, seien damit nicht mehr nötig. Allerdings ist diese Konfigurationsmöglichkeit den kommerziellen Varianten Enterprise Starter und Enterprise Premium vorbehalten.

Gitlab

Konfigirierbare Issue Boards mit Milestone, Gewichtung, Labels und Zuständigkeit. Quelle: Gitlab

Allen Versionen gemeinsam sind Erweiterungen für Kubernetes. In dieser Release betrifft das One-Klick-Installationen von Helm Tiller und Nginx Ingress. In der Ausgabe 10.1 hatte Gitlab damit begonnen, die Kubernetes-Unterstützung auszubauen, indem sich ein neues Kubernetes Cluster direkt von der Gitlab Clusterseite erstellen ließ. Der Blogbeitrag zur neuen Release 10.2 nennt weitere Details

 

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