Um seine Fotos schnell über einen privaten Link zum Teilen im Web anzubieten, schreibt Mike Schilli ein Go-Programm, dessen Template-Engine auch die Link-Vorschau im Messenger beherrscht.
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Kochen ohne Kosten, dafür aber mit KI – das ist das Motto einer Küchenpostille aus dem Burda-Verlag. Selbst die Fotos sind Fake. Und der unbedarfte Leser soll als Erster herausfinden, ob das Rezept ein Reinfall war.
In Auktionshäusern kommen KI-Kunstwerke unter den Hammer, die aussehen, als stammten sie von großen Meistern. Im Internet finden sich Fotos von Menschen, die es nicht gibt, und die Filmindustrie träumt davon, tote Stars wieder auferstehen zu lassen. Generative Adversarial Networks machen es möglich.
Fotos vom Handy oder der SD-Karte kopiert Mike Schilli mit einem Go-Programm in eine datumsbasierte Dateistruktur auf dem Rechner. Ein Cache sorgt dafür, dass nur Neues übertragen und keine Zeit verplempert wird.
Das Geografie-Wordle bewertet Rateversuche anhand der Entfernung und Himmelsrichtung zum gesuchten Ort. Mike Schilli macht daraus ein Ratespiel in Go, mit Fotos aus seiner Privatsammlung.
Statt Fotobände online zusammenzustellen, schreibt Mike Schilli lieber mit Ruby und TeX eine Applikation, die PDF-Bücher als Druckvorlage erzeugt.
Mobiltelefone speichern Fotos aus Effizienzgründen oft verkehrt herum und verzeichnen den Trick in den EXIF-Metadaten. Damit kommen jedoch nicht alle Apps zurecht. Mike Schilli macht das Verfahren mit Go idiotensicher.
Die Bilder digitaler Kameras geben oft mehr Informationen preis, als dem Besitzer lieb ist. Doch es gibt Tools, die unerwünschte Metadaten aus den Fotos entfernen.
Wer aus einer Digitalsammlung nur gute Fotos behalten will, muss die misslungenen finden und löschen. Mike Schilli schreibt dafür mit Go und dem Fyne-Framework eine grafische Applikation.
Mit der Version 7.3 des digitalen Photomanagers Digikam unterstützen die Entwickler nun offiziell das ExifTool zum managen der Metadaten. Die Entwickler versprechen sich dadurch gegenüber dem bisher verwendeten Exiv2 diverse Vorteile.
Mit der Version 7 der freien Fotoverwaltungssoftware Digikam haben sich die Entwickler rund ein Jahr lang beschäftigt.
Die neue Version 5.8 von RawTherapee glänzt vor allem mit drei Neuerungen: Neben der Unterstützung des CR3-Formats gibt es auch ein neues Werkzeug, das in Aufnahmen mit Lens Blur Details zurückholt. Abschließend unterstützt RawTherapee 5.8 weitere Kameramodelle.
Mit dem Fyne-Framework bietet Go eine einfach zu handhabende grafische Oberfläche für alle gängigen Plattformen. Eine Beispielapplikation hilft dabei, Pfeile zu Illustrationszwecken auf Fotos zu platzieren.
Autor und Amateurfotograf Dmitri Popov hat einen Satz Skripte entwickelt, um für sein bildendes Schaffen einen flüssigen Fotografie-Workflow auf Linux-Basis einzurichten.











