Jedes mit dem Handy geschossene Foto speichert den Ort der Aufnahme in seinen Exif-Daten. Ein Go-Programm findet in der Fotosammlung von Mike Schilli weitere Bilder im Umkreis von wenigen Metern.
Foto
Mein Porträtfoto am Ende des letzten Snapshots war schon gut 15 Jahre alt. Neulich schoss ich deshalb ein neues. Dabei kam mir die Idee, Go auf Tauglichkeit zur Bildverarbeitung abzuklopfen. Es galt, aus dem Foto einen Schattenriss der abgebildeten Person zu generieren.
Das für die Bearbeitung von RAW-Aufnahmen gedachte Tool Rawtherapee ist in neuer Version erschienen. Die Entwickler heben diverse Filtermöglichkeiten hervor, die neu im Programm integriert sind.
In der neuesten Version 2.10.6 des Bildbearbeitungsprogramms Gimp stecken neben Fehlerbereinigungen auch neue Features. Darunter die Option, Schrift vertikal in Textlayer zu schreiben.
Das private Foto-Archiv auf dem Rechner wächst stetig, ohne jemals wieder Beachtung zu finden. Mike Schilli rückt dem undurchdringlichen Wildwuchs mit dem Electron-Framework und einer selbst erdachten Applikation zum Ausmustern schlechter Aufnahmen zu Leibe.
Nicht nur Facebook, sondern auch jeder Linux-Nutzer kann, dank freier Libraries, Gesichter aus Fotos extrahieren und realen Personen zuordnen. Mike Schilli zeigt, wie das geht.
Die Fotosoftware Digikam bringt mit Version 5.9.0 Fehlerbeseitigungen und kleinere Verbesserungen mit sich.
Rund ein halbes Jahr hat die Entwicklung der neuen Shotwell-Version 0.28 gedauert. Im Gegenzug schließt sie 60 Fehler und wartet mit einigen zusätzlichen Verbesserungen auf.




