Für Wayland gibt es Änderungen an der Testsuite und der Dokumentation und was die Entwickler mit Weston vorhaben, wissen sie nun auch ungefähr.
Entwicklung
Das ging schnell: Nur eine Woche nachdem Philip Newborough angekündigt hat, die Arbeit an Crunchbang-Linux einzustellen, gibt es mit Crunchbang Plusplus ein Nachfolgeprojekt.
Philip Newborough, Hauptentwickler von Crunchbang Linux, einer sehr schlanken Linux-Distribution, wirft das Handtuch. Er halte die Distribution schlicht für nicht mehr notwendig.
Pulseaudio 6.0 unterstützt teilweise die Bluetooth-HSP- und HFP-Profile von Bluez 5 und kommt mit Systemd Socket Activation zurecht.
Kernel 3.20 bringt erste Ansätze einer Live-Patching-Struktur mit. Das kündigt Entwickler Jiri Kosina auf der Mailingliste an. Er hat die Lösungen von Suse und Red Hat zusammengeführt.
Latex erfreut sich nicht nur an Hochschulen großer Beliebtheit. Auch umfangreiche Buchprojekte, Handbücher und Produktkataloge entstehen mit dem professionellen Textsatzsystem. Die vorgestellten Entwicklungsumgebungen für den Linux-Desktop gehen Anwendern zur Hand.
Von Docker gibt es seit gestern eine neue Version. Container kommunizieren nun auch über IPv6, Admins können zur Buildzeit verschiedene Dockerfiles verwenden.
Etcd, der verteilte Konfigurations-Daemon von Core OS mit integriertem Key-Value-Store, hat Version 2.0 erreicht. Die schützt den Admin unter anderem gegen Konfigurationspannen und erleichtert die Wiederherstellung nach einem Cluster-Ausfall.
KDEs Plasma-Desktop ist in Version 5.2 erschienen. Die Ankündigung zeigt einige neue Komponenten.
Das Debian-Projekt kommt mit seiner Arbeit an reproduzierbaren Builds voran. Sie sollen es einem User ermöglichen, das Binärpaket einer Software mit dem Quellcode abzugleichen.
Erst vor ein paar Wochen hat Core OS ein neues Containersystem als Docker-Alternative angekündigt, nun ist Version 0.2.0 von Rocket erschienen.
Nur Tage, nachdem Amazon den israelischen Storage-ARM-Hersteller Annapurna Labs für angebliche 350 Millionen US-Dollar gekauft hat, taucht nun erster Kernelcode für die Alpine-Plattform auf.
Das Mongo-DB-Projekt will eine Versionsnummer überspringen und direkt auf Version 3.0 aktualisieren. Zugekauftes Personal mache dies möglich.
Die Hip Hop Virtual Machine (HHVM) führt in PHP und Hack geschriebene Programme aus und ist in Version 3.5.0 erschienen.
Ein grundlegender Virtual-Reality-Support stecke nun in Firefox Nightly, berichtet Entwickler Vlad Vukicevic. Die schlechte Nachricht: Der Linux-Support fehlt noch.








