Xwiki veröffentlicht Version 9.2, überarbeitet das Benachrichtigungssystem für seine User und erleichtert Admins das Verwalten von Erweiterungen.
Entwicklung
Gnome 3.24 kümmert sich nicht nur mit einem speziellen Nachtmodus um den Schlaf seiner Nutzer, sondern sorgt mit einer vorgefertigten Rezeptsammlung auch für deren leibliches Wohlergehen.
APIs definieren und dokumentieren klappt mit Swagger bestens. Das Projekt gehört inzwischen zur Linux Foundation und ändert seinen einprägsamen Namen leider von Swagger zu Open API. Immerhin gibt es eine neue Version.
KDEs grafische Entwicklungsumgebung Kdevelop ist in Version 5.1.0 erschienen. Die bringt unter anderem Support für den Debugger LLDB und Open CL mit und verbessert die Python-Unterstützung.
Von den größeren Unternehmen schreiben sogar fast zwei Drittel eigene Programme.
Die Khronos Group hat mit Open XR eine neue Initiative angekündigt, die das Durcheinander bei den Virtual-Reality-Devices und den dazugehörigen Apps ordnen will. Die Industrie ist weitgehend an Bord.
Beim Open Source Leadership Summit hat Linus Torvalds Jim Zemlin von der Linux Foundation im Interview auf seine unverblümte Art die Vorzüge von Open-Source-Entwicklung beschrieben.
Die Hauptentwickler der Python-JIT-Implementierung Pyston haben mit Version 0.6.1 wohl die vorerst letzte Version publiziert. Das Sponsering von Dropbox laufe aus, auch deshalb wolle man sich nun anderen Projekten widmen.
Die Linux Foundation arbeitet mit der Node.js-Foundation zusammen um gemeinsam ein Zertifizierungsprogramm für Entwickler auszuarbeiten.
Das KDE Framework bringt in der neuesten Ausgabe diverse Neuerungen unter anderem für das Plasma-Framework. Über alle Bibliotheken des Frameworks hinweg verzeichnen die KDE-Entwickler rund 100 Änderungen gegenüber der Vorversion.
Die Windows-kompatible Laufzeitumgebung Wine ist in Version 2.0 zu haben. Nutzer können Microsoft Office 2013 auf einem Linux-System betreiben, für Mac-User gibt es einen 64-Bit-Support.
Das Augenmerk der Entwicklung von Qt 5.8 lag auf mehr Flexibilität und der leichteren Anpassung an jeweilige Einsatzzwecke.
Die neue Version von Gitlab kooperiert mit der Google Container Engine (GKE), zudem installiert die Git-Lösung nun auf Wunsch auch gleich das Monitoring-Tool Prometheus.
Unterstützt von rund 70 Entwicklern ist Git 2.11 erschienen. Das kürzt nun SHA-1-Hashes intelligenter ab und optimiert den Zugriff auf so genannte Delta Chains.
Kleiner Nummer, große Wirkung: Version 8.14 von Gitlab erlaubt es unter anderem, die Arbeitszeit zu tracken, Gitlab-Kommandos per Chat abzusetzen und Apps bei der Review gleich zu testen.











