DNS, E-Mail, Kommunikation, Datei-Uploads: Auf solche Dienste kann heute kaum noch ein Unternehmen verzichten. Der Univention Corporate Server liefert solche alltäglichen IT-Dienste vorverpackt für KMUs.
Mit der neuen Version 68.5.0 bringt der E-Mailclient Thunderbird Sicherheitsupdates für sieben Sicherheitslücken, bei einer davon ist das Risiko als hoch eingestuft.
Das Berliner Startup Lightmeter hat eine Technologie-Vorschau auf das freie Mail-Monitoring- und Visualisierungstool gleichen Namens veröffentlicht.
Noch immer nutzen die meisten Unternehmen E-Mails. Wer aber täglich Hunderte oder gar Tausende Nachrichten erhält, der braucht Sortierhilfen. Die Bitparade wirft einen Blick auf Funktionen zur Automatisierung, die gängige Mailclients anbieten.
Ryan Sipes, Community-Manager des Thunderbird-Projekts hat angekündigt, dass in der für Sommer 2020 erwarteten Version 78 des Mailclients E-Mail-Verschlüsselung und digitale Signaturen integriert seien.
Gestandene Systemadministratoren wie unser Kolumnist Charly Kühnast legen großen Wert darauf, in Sachen Informationstechnologie stets auf dem neuesten Stand zu sein. Das Kommandozeilenwerkzeug Urlwatch präsentiert ihm dazu per E-Mail die Neuigkeiten von Webseiten, die keinen RSS-Feed anbieten.
Im Mailserver Dovecot und dem ManagedSieve-Paket Pigeonhole stecken eine Sicherheitslücke, die ein Update auf die Versionen 2.3.7.2 und 2.2.36.4 behebt. Die Lücke ermöglicht unter Umständen das Auslesen von Daten und das Ausführen von Code.
Thunderbird 68.0 ist erschienen. Dank der gemeinsamen Codebasis mit Firefox können einige Add-ons nicht mehr funktionieren. Darüber hinaus gibt es verschiedene kleine Neuerungen und Änderungen.
Der für die Sicherheit und IT-Entwicklung der Linux-Kernel-Infrastruktur zuständige Konstantin Ryabitsev will die Community von E-Mails wegmigrieren. Ein leichtes Unterfangen wird das nicht.
Sicherheitsforscher finden alarmierende Schwächen bei der Auswertung von Signaturen durch E-Mail-Clients. Die Mehrzahl der Programme fällt bei ihrem Test durch.
Die Zeiten, in denen Firmen nur per E-Mail kommunizierten, sind vorbei. Den internen Redebedarf stillen heute vielerorts Instant Messenger. Doch taugen dafür auch dezentrale Open-Source-Messenger?
Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) startet am 20. Februar den gratis Online-Kurs "Digitale Identitäten - Wer bin ich im Netz?". Nach Angaben des Instituts haben sich bereits über 3000 Interessenten angemeldet.
Einer aktuellen Studie des Anbieters von Sicherheitssoftware Barracuda Networks zufolge, nehmen die Angriffe auf E-Mail-Konten deutlich zu.
Mozilla hat das Mailprogramm Thunderbird auf Version 60 angehoben. Die neue Ausgabe bringt einige Neuerungen und setzt Mozillas strikten Umgang mit Add-ons und Erweiterungen um.
Wer den großen E-Mail-Anbietern nicht traut und seine Mails lieber selbst hostet, der sollte auch ein schlüssiges Konzept für Backups haben. Das Linux-Magazin gibt Tipps, wie es aussehen kann.






