Anlässlich des Ubuntu Hardware Summit hat Canonical einen Website für Firmen gestartet, die Computer mit Ubuntu ausliefern.
Distributionen
Red Hat nimmt eine Storage-Software-Appliance zur Verwaltung unstrukturierter Daten ins Produktportfolio auf.
Der Security-Support für die Debian-Release 5.0 alias Lenny endet Anfang Februar 2012.
Red Hat aktualisiert sein Enterprise Linux (RHEL) auf Version 6.2, die einige Verbesserungen mitbringt.
Die erste Alpha-Version von Ubuntu 12.04 steht zum Download bereit. Das "exakte Schuppentier" bringt noch keine auffälligen Neuheiten mit, bei der Softwareauswahl deuten sich aber Änderungen an.
Nach der Ubuntu-Entwickler-Konferenz hat Community-Manager Jono Bacon die Pläne der Entwickler zu Ubuntu 12.04 alias Precise Pangolin geordnet.
Das Open-Suse-Projekt hat Version 12.1 seiner Linux-Distribution veröffentlicht.
Red Hats Community-Linux Fedora ist in Version 16 mit dem Codenamen "Verne" erschienen.
Kurz vor der geplanten Veröffentlichung der fertigen Version bitten die Opensuse-Entwickler um Tests des Release Candidate 2 für Opensuse 12.1.
Mit der Release 5.0 von OpenBSD gehen verbesserter Hardware-Support und Neuerungen im Netzwerkstack einher.
Ein früher Schnappschuss sei es, was Suse heute in Amerika veröffentlicht hat: Die in letzter Zeit eher infolge der Übernahme durch Attachmate in den Schlagzeilen weilende Suse bringt ein Cloud Stack auf den Markt und setzt dafür ebenfalls auf Open Stack.
Das Opensuse-Team hat rund drei Wochen vor der geplanten Fertigstellung der Version 12.1 am 18. November einen Release Candidate freigegeben.
Ubuntus Community-Manager Jono Bacon stellt die Ergebnisse einer Umfrage unter den aktiven Ubuntu-Mitgliedern vor.
Pünktlich zum geplanten Termin haben die Entwickler die inzwischen 15. Ubuntu-Ausgabe mit dem Codenamen Oneiric Ocelot fertig gestellt.
Die Benennung von Fedora 17 als "Beefy Miracle" hat unter den Entwicklern einiges an Unverständnis ausgelöst. Der mehrheitlich gewählte Codename Beefy Miracle geht auf eine Art Insider-Scherz zurück, der von manchem Fedora-Mitglied als kindisch angesehen wird.



