Ob Text, Grafik oder Datei - Programmausgaben sind so vielfältig wie ihre Empfänger. Dabei überraschen sie die Abnehmer immer mal wieder mit unerwarteten Inhalten, die wiederum unerwünschtes Verhalten provozieren. Admins und Entwickler tun gut daran, das weitere Schicksal ihrer Ausgaben zu bedenken.
Daemon
Jedes Linux-Universalsystem produziert große Mengen an Protokolldateien. Damit die Festplatte nicht überläuft und der Admin eine Chance zum Auswerten hat, kümmert sich ein rotierender Helfer um die Archivierung oder Entsorgung alter Protokolle.
Linux beherrscht Firewalling meisterlich, nur für den Einsatz in geschäftskritischen Umgebungen fehlte lange etwas. Nun rüstet Ct_sync die für Hochverfügbarkeit vermisste Synchronisation nach.
Unix-Systeme organisieren alle Dateien in einem hierarchischen Verzeichnisbaum. Damit sich Admins auch auf fremden Rechnern rasch zurechtfinden, gibt es hilfreiche Konventionen für den Aufbau eines Dateisystems. Sie legen fest, welche Datei wohin gehört.
Spätestens seit Knoppix 3.8 das Union-FS verwendet, um Dateien virtuell auf der CD zu verändern, rücken stapelbare (transluzente) Dateisysteme ins Blickfeld vieler Administratoren. Welche Technik wo Stärken und Schwächen besitzt und wie gut sie mit NFS kooperiert, klärt dieser Artikel.




