Linux-Spezialist Red Hat hat sein Operator Framework Projekt in die Obhut der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) begeben. Damit werde das Operator Framework auf neutralem Boden und im Sinne der besten technischen Entwicklung geführt, teilt Red Hat mit.
Core OS
Die neue Version 32 der Distribution Fedora bringt vor allem die enthaltene Software auf den aktuellen Stand. In der Desktop-Variante Fedora Workstation haben die Entwickler zudem standardmäßig den Dienst EarlyOOM aktiviert.
Die Core-OS-Webseite kündigt für Ende Mai das Support-Ende für ihr Container-Linux an. Für an dem System weiterhin interessierte Parteien gibt es jedoch nur eine unvollständige Alternative.
Die zum Einsatz als einfacher Container-Host gedachte Linux-Distribution Fedora CoreOS ist erstmals als stabile Version für den produktiven Einsatz freigegeben worden. Fedora CoreOS baut auf das von Red Hat vor einiger Zeit aufgekaufte Unternehmen CoreOS und dessen Technologie auf.
Knapp 15 Jahre nach der ersten Version haben die Entwickler der Distribution Fedora die Version 29 veröffentlicht. Sie bringt das Modul-Konzept in alle Editionen, die Workstation-Variante nutzt zudem als Desktop-Umgebung Gnome 3.30.
Red Hat äußert sich in einem Blogpost zur Zukunft von Container Linux. An dessen Stelle sollen in nicht allzu ferner Zukunft Fedora Core OS und Red Hat Core OS treten.
Red Hat gibt bekannt, wie es mit Tectonic, Quay und Container Linux weitergehen soll, den mit Core OS übernommenen Technologien. Viele davon wandern in Red Hats Open Shift, Container Linux soll Atomic langfristig ersetzen.
Das von Core OS in die Welt gebrachte Container Linux erhält nach einem "friendly fork" einen unabhängigen Zwilling namens Flatcar Linux. Die Entwickler der unveränderbaren Linux-Distribution für Container suchen in der ersten Phase nach Testern.
Linux-Anbieter Red Hat hat das Container-zentrierte Unternehmen Core OS für 250 Millionen US-Dollar gekauft.
Zu den Unterstützern der Open Container Initiative (OCI) gehören zahlreiche Unternehmen wie Docker, Core OS, Pivotal und VMware. Nun hat die unter dem Dach der Linux Foundation beherbergte Initiative Version 1.0 der Spezifikationen für Container.
Das erst im vergangenen Jahr von CoreOS vorgestellte verteilte Speichersystem Torus wird nicht mehr weiter entwickelt. Das Projekt habe nicht die erwünschte Community-Beteiligung erreicht, heißt es seitens der Macher.
Core OS trennt sich von Fleet, ihrer selbst entwickelten Container-Orchestration-Software und wechselt auf Googles Kubernetes.
Core OS und Kubernetes helfen Admins dabei, Container-basierte Webanwendungen in großen Landschaften zu orchestrieren. Als Herausforderungen erweisen sich in der Praxis die Sicherheit, Deployments sowie die Updates für Tausende von Nodes. Wie Admins dabei die Zügel in der Hand...
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Die erste Seite der DVD enthält unter anderem Videos vom Core OS Fest 2016, die zweite Seite drei E-Books, die Einblicke in bekannte Open-Source-Programme geben, das Live-System Backbox Linux 4.6...





