Etcd 3 soll einige Vorteile gegenüber dem Vorgänger bringen. So brauche die Kommunikation zwischen Clients aufgrund des Wechsels von Json auf gRPC weniger Ressourcen. Und trotz API-Änderungen seien Updates problemlos möglich.
Core OS
Das hinter dem leichtgewichtigen Linux CoreOS stehende Projekt hat die Hintergründe der kürzlich bekannt gewordenen SSH-Lücke veröffentlicht.
Das schlanke für Container prädestinierte CoreOS Linux hat ein gravierendes Sicherheitsproblem in der SSH-Konfiguration seiner Alpha-Versionen.
Core OS führt Ignition offiziell ein, das die Konfigurationsprobleme mit Cloud-Init beheben soll. Ignition verwendet Json anstelle eines YAML-Dialekts und kümmert sich um die frühe Konfiguration von Maschinen in Bare-Metal- und PXE-Umgebungen.
Ursprünglich als Tool für Systemd-Tester gedacht, mausert sich Systemd-nspawn zu einer eigenständigen Containerlösung. Bei Rkt von Core OS ist es bereits als Low-Level-Tool im Einsatz. Rkt-Entwickler Jonathan Boulle stellt Systemd-nspawn vor.
Distributed Trusted Computing kündigt Core OS für seine kommerzielle Enterprise-Plattform Tectonic an. Mit dem Feature soll sich eine Chain of Trust vom physischen Server über den Container bis hin zur verteilten Anwendung aufbauen lassen.
Etcd ist ein verteilter Key-Value-Store, Teil von Core OS und nun in Version 2.2 erschienen. Es bringt eine Vorschau auf das v3-API und neue Speicher-Backend, einen neuen Go-Client und verbessert die Health-Checks.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Die erste Seite der DVD enthält weitere Videos von den Grazer Linuxtagen sowie vom Core OS Fest, die andere Seite bringt eine VM mit Eclipse Mars, ein E-Book über Open Source und Schule und...
Bei Etcd handelt es sich um einen quelloffenen, verteilten, konsistenten Schlüssel-Wert-Speicher. Version 2.1 führt eine Authentifizierung ein, läuft stabiler und ermöglicht Echtzeit-Monitoring.
Deis kombiniert Docker und Core OS, um daraus eine Platform-as-a-Service-Basis (PaaS) zu bauen. Seit November 2014 gibt es eine Version 1.0 der Software, ihre Entwickler bezeichnen sie als "produktionsreif". Das wirft die Frage auf, ob Deis ein hippes Windei ist oder Substanz hat.
Etcd, der verteilte Konfigurations-Daemon von Core OS mit integriertem Key-Value-Store, hat Version 2.0 erreicht. Die schützt den Admin unter anderem gegen Konfigurationspannen und erleichtert die Wiederherstellung nach einem Cluster-Ausfall.
Erst vor ein paar Wochen hat Core OS ein neues Containersystem als Docker-Alternative angekündigt, nun ist Version 0.2.0 von Rocket erschienen.
Das Core-OS-Projekt wechselt für sein Root-Dateisystem von Btrfs auf Ext 4. Grund seien Bugs in Btrfs, aber auch die Tatsache, dass Overlay-FS nun im Kernel steckt.
In ihrer Ankündigung der Version 1.2.0 geben die Entwickler der Plattform-as-a-Service auf Docker- und Core-OS-Basis auch Einblicke darin, was sie in naher Zukunft vorhaben.
Zum 20. Geburtstag des Linux-Magazins bekommen die DELUG-Käufer den absoluten Kracher ins Haus: Die eine Seite der DVD enthält nämlich das Mega-Archiv mit allen Artikeln aus 20 Jahren Linux-Magazin, die andere Seite bietet zwei Distributionen von 1994, vier Linus-Videos, Core OS...











