Für nur 16 US-Dollar soll am 1. August der Nano-Pi auf den Markt kommen. Das Mini-Board läuft auf einem 400-MHz-ARM-9-Prozessor von Samsung mit 64 MByte Speicher, große Sprünge lassen sich also nicht erwarten.
ARM
Das Cent-OS-Team hat eine Version seines Linux für die 64-Bit-ARM-Architektur veröffentlicht, die nun AArch64 heißt.
Entwickler von Persistent Systems haben Canonicals Snappy Ubuntu Core auf das OMAP4 Pandaboard portiert und zeigen zugleich in einem ausführlichen Guide, wie das funktioniert.
In Hardware implementierte Performance-Zähler sind nicht nur bei x86-Prozessoren gängig, sondern auch in ARM-CPUs. Der Raspberry Pi eignet sich hierfür als – etwas störrisches – Testobjekt.
Ein Beitrag im Raspberry-Pi-Forum legt nahe, dass Version 2 des Mini-ARM-Boards empfindlich auf Xenon-Blitzlicht reagiert und abstürzt, wenn es jemand mit Xenon-Blitzlicht fotografiert.
Nur Tage, nachdem Amazon den israelischen Storage-ARM-Hersteller Annapurna Labs für angebliche 350 Millionen US-Dollar gekauft hat, taucht nun erster Kernelcode für die Alpine-Plattform auf.
Guix heißt der Nix-basierte Paketmanager des GNU-Projekts, der als Basis der GNU-Distribution dient. Er läuft neuerdings auch auf ARM-Prozessoren und bringt ein paar weitere Verbesserungen mit.
Zum Preis eines Raspberry Pi B+ bringt Odroid ein eigenes ARM-Board heraus, das mit besseren Hardwaredaten aufwartet.
Single Board Computer heißt die Bootsklasse, die der Raspberry Pi ganz allein erst demokratisiert und dann populär gemacht hat. Gleich segelt das aktuelle Spitzenmodell gegen vier Herausforderer.
Mit Quadcore-Power, mehr Speicher und schnelleren Interfaces richtet sich das Hummingboard an Raspberry-Pi-Besitzer, die mit einem Aufstieg liebäugeln. Auf weitgehende Kompatibilität der Schnittstellen haben die Macher geachtet, doch der Teufel steckt, wie so oft, auch hier im Detail.
Findige Tüftler und Firmen haben dem Raspberry Pi nützliche bis kuriose Hardware-Erweiterungen spendiert. Das Linux-Magazin liefert eine Übersicht der wichtigsten Zusatzplatinen.
Mehr braucht er nicht: ein Linux, einen DVB-T-Stick und einen Raspberry Pi. Linux-Magazin-Autor Konstantin "MacGyver" Agouros genügt das, um einen Videorekorder zu bauen, der Sendungen mit Hilfe eines EPG aufzeichnet und die Aufnahmen auf ein NFS-Share im lokalen Netzwerk schiebt.
Unter den unzähligen Einsatzmöglichkeiten eines Raspberry Pi finden sich durchaus auch solche, bei denen ein Stromausfall kritisch wäre. Deshalb gibt es für den kleinen ARM-Rechner sogar eine regelrechte unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Linux-Magazin-Autor Udo Seidel war elektrisiert.
"Melden Sie sich, wenn Sie ein interessantes Raspberry-Pi-Projekt vorstellen möchten!" – so fischte die Online-Redaktion nach spannenden Ideen und erhielt etliche Einsendungen von Lesern und Besuchern im Internet. Die besten Ideen stellt dieser Artikel vor.
Ihren pfeilschnellen Verstand haben die meisten Single-Board-Computer einem, zwei oder vier CPU-Kernen zu verdanken, deren Design aus Laboratorien der Firma ARM stammt. Weil auf demselben Chip zugleich ein Großteil der Peripheriegeräte sitzt, trifft "Systems on a Chip" die Sache besser als "CPU".












