In der Entwicklerversion von Open Stack gibt es ab sofort keine Unterstützung mehr für Microsofts Hypervisor.
Virtualisierung
Die erste offizielle Release 3.0 der Software oVirt zum Management virtueller Umgebungen unter Linux steht ab sofort zum Download bereit.
Dem Versprechen, mit seinen Build-Tools eine breite Unterstützung für Hardware und Software zu ermöglichen, kommt der Service Suse Studio nun mit Betriebssystem-Images für Microsofts Hyper-V nach.
Anil Madhavapeddy, Forscher an der Universität Cambridge, hat sich in seinem Fosdem-Vortrag mit der Optimierung von Interprozesskommunikation (IPC) auf moderner Hardware beschäftigt.
Das freie Softwareprojekt Owncloud hat Version 3 seiner Synchronisations- und Filesharing-Plattform freigegeben. Neben neuen Funktionen rund ums Online-Editieren von Dateien und der Synchronisation von Kalender- und Kontaktdaten kann die Community auch personell einen Erfolg berichten: Ab 1....
Red Hat präsentiert Version 3.0 seines Virtualisierungsprodukts, das nun einschließlich der Management-Werkzeuge auf freier Software basiert.
Eine Schwäche in der Kernel Virtual Machine (KVM) macht es möglich, Gast-Betriebssysteme zum Absturz zu bringen. Anwendungen kommunizieren mit dem Linux-Kernel durch Syscalls. Unter Linux wird ein Systemcall auf Assembler-Ebene typischerweise über einen Software-Interrupt mit Nummer 0x80...
Mit gleichen Thinclients gelingt es, den Wartungsaufwand vor Ort beim Benutzer zu minimieren. Wer seine PCs behalten will, kann eine Virtualisierung ins Auge fassen, die Individualität auf untenherum beschränkt.
Das Hypervisor-übergreifende Management-Tool Archipel landet ein schickes GUI an und kommunziert mit den virtuellen Instanzen, die Server mit Xen, KVM, Open VZ und VMware bereitstellen. Dazu nutzt es das Jabber-Protokoll und erweist sich als ausgesprochen unterhaltsam.
LXC legt mit wenig Overhead Systemcontainer an, um darin beispielsweise sicherheitskritische Dienste zu isolieren. Als Anwender müssen Sie jedoch einige Maßnahmen ergreifen, um ein System im System aufzubauen – und überhaupt hineinzukommen.
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Mit ausgefeiltem Ressourcen-Management und eigenen Namensräumen organisiert der Kernel eine effiziente Container-Virtualisierung. Die Unterstützung im Userland könnte jedoch besser sein.
Einen Server für 600 Euro bietet seit neuestem der deutsch-japanische Hardwarebauer Fujitsu. Extrem kompakt, flüsterleise und auch für Red Hat oder Suse zertifiziert soll der Mini-Server sein.
Die Bremer Softwareschmiede Univention hat eine neue Version ihrer Management-Distribution Univention Corporate Server veröffentlicht. UCS 3.0 kommt mit einem komplett überarbeiteten Webinterface und kann danke Samba 4 jetzt auch als Domänencontroller für Microsofts Active Directory agieren.







