Als ausgereifte und dabei kostengünstige Full-Stack-Monitoringlösung präsentierte sich in diesen Tagen Checkmk auf seiner 12. Anwenderkonferenz in München, die mit über 580 Besuchern vor Ort einen neuen Rekord verzeichnete.
Im Mittelpunkt der Keynote von CEO Jan Justus standen die Neuerungen der aktuellen Version 2.5. Dazu gehören eine vertiefte Open-Telemetrie-Integration, bessere Möglichkeiten für die Daten-Visualisierung, vom Anwender konfigurierbare Dashboards, die sich jetzt flexibel verschiedenen Fenstergrößen anpassen, oder neue KI-Funktionen. Die sind in den On-Premise-Versionen als MCP-Server implementiert, der Agenten bedienen kann. In der Cloud-Version dagegen greift Checkmk auf ein LLM (derzeit Gemini) zurück, das Zugriff auf die Monitoringdaten und Logs hat und den Anwender bei der Fehlerdiagnose (Root Cause Analysis) unterstützt und auch Tipps zur Fehlerbehebung geben kann.
Der inhaltliche Schwerpunkt der beiden Konferenztage liegt auf den operativen Anforderungen moderner IT-Landschaften. Vorgestellt werden Ansätze für das Monitoring verteilter Standorte und segmentierter Netzwerke, die Skalierung großer Azure-Umgebungen über hunderte Subscriptions hinweg sowie die erweiterte Überwachung von Proxmox- und Ceph-Clustern zur frühzeitigen Erkennung von Ressourcenengpässen.
CEO Justus fasst zusammen: „Zwischen klassischem Infrastruktur-Monitoring und moderner Observability klafft in vielen Unternehmen noch immer eine Lücke. Unser Anspruch ist es, genau diese Lücke zu schließen – mit einer Plattform, die umfassende Transparenz über hybride IT-Landschaften schafft und gleichzeitig wirtschaftlich skalierbar bleibt.”





