Die Bonner Sopera GmbH, eine Ausgründung der Deutschen Post, schlägt mit gleich vier neuen Initiativen eine Bresche für quelloffene Service-orientierte Architektur (SOA) und zielt auch auf Cloud Comupting.
Das 2007 gegründete Softwareunternehmen Sopera hat eine Eclipse-basierte Entwicklungsumgebung für SOA-Anwendungen angekündigt. Sie soll auch gleich den Eclipse Swordfish integrieren, den das Unternehmen ebenfalls kürzlich versprochen hat: ein Enterprise Service Bus oder, wie Sopera ihn auch nennt, ein SOA Runtime Framework. Beides entsteht in Zusammenarbeit mit der Eclipse Foundation.
Zu der Entwicklungsumgebung Eclipse SOA und dem für Anfang April versprochenen Eclipse Swordfish treten die neue Version 3.2 der hauseigenen SOA-Plattform ASF und der interoperable auf der Cebit vorgestellten Internet Service Bus in Zusammenarbeit unter anderem mit Microsoft, der SOA in einer Computing Cloud möglich machen soll (wir berichteten).
Zumindest mit ASF 3.2 liegt eine konkrete Software vor, die sich auch herunterladen lässt. Der Eclipse Swordfish soll ab der ersten Aprilwoche zum Download bereit stehen. Die Verfügbarkeit der Eclipse-SOA-Plattform und des Internet Service Bus bleiben unklar.



