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Das von Novell finanzierte OpenSuse-Projekt hat eine erste installierbare Alpha-Version von OpenSuse 10.3 veröffentlicht.
Der Linux-Distributor Xandros plant mit Bridgeways eine neue Managementlösung für heterogene Umgebungen.
P5-Server von IBM gibt es künftig optional mit integriertem Stack für Suse Linux Enterprise (ISSLE) zu kaufen.
Von der kommenden Ubuntu-Release 7.04 mit dem Codenamen "Feisty Fawn" wird es keine offizielle Version für die PowerPC-Architektur mehr geben.
Die Firma Igel Technology hat in ihrer neuen Premium-Serie zwei Linux-Thinclients mit Mplayer und VoIP-Software im Angebot.
Die Unternehmen Bitway Computadores, Enabledpeople und Imtech haben im Rahmen eines von der brasilianischen Regierung initiierten Förderprogramms 50.000 Linux-Rechner ausgeliefert.
Der Branchenverband Interop Vendor Alliance hat sich die Verbesserung der Interoperabilität von Computersystemen auf die Fahnen geschrieben. Red Hat, neuestes Mitglied der Vereinigung, gibt seinen Einstand mit Entwicklungen rund um die JBoss-Middleware.
IBM bringt unter dem Namen Open Client eine Sammlung seiner Kollaborations-Software heraus, die auch unter Linux genutzt werden kann.
Sun Microsystems hat für sein Betriebssystem Solaris eine Reihe von Software-Tools freigeben, darunter ein für das Unix-System modifiziertes Softwarepaket bestehend aus Apache, MySQL und den Programmiersprachen PHP, Perl und Python.
Auf der Cebit 2007 präsentiert das Herausgeber-Team um Bernd Lutterbeck von der TU Berlin die vierte Ausgabe des Open-Source-Jahrbuchs.
Novell und Intel haben paravirtualisierte Netzwerk- und Block-Device-Treiber für den Hypervisor Xen vorgestellt.
Das Storcenter Pro NAS 150d soll kleinen und mittleren Unternehmen mit seiner Kapazität von bis zu zwei Terabyte als adäquater Netzwerkspeicher dienen.
Kaum hat sich Virtualisierungsanbieter Innotek vor einigen Wochen entschlossen, sein kommerzielles Produkt Virtualbox in einer freien Version anzubieten, gibt es ein erstes Update.
Storage-Spezialist EMC bringt Teile der Tochterfirma VMware an die Börse.
Marc Fleury hat sich noch vor Ablauf eines Jahres nach Übernahme seines Unternehmens JBoss durch Red Hat zum Rückzug entschlossen. Fleury war zuletzt bei Red Hat als verantwortlicher Manager für das JBoss-Geschäft zuständig.
Das Openprinting-Projekt möchte ein Standardformat für Linux-Druckertreiber etablieren und damit deren Installation erleichtern.



