Die unter dem Dach der Linux Foundation stehende Open Source Security Foundation (OpenSSF) hat die Zahl der Mitglieder und Beitragenden erweitert. Unter anderem sind Citi, Comcast, DevSamurai, Hewlett Packard Enterprise (HPE), Mirantis und Snyk hinzugekommen.
Die OpenSSF hat es sich zum Ziel gesetzt, das Open-Source-Ökosystem mit qualitativ hochwertiger Software auszustatten, bei der die Sicherheitsaspekte aktiv behandelt werden. Der Zusammenschluss unter dem Dach der Linux Foundation verstehet sich als industrieübergreifend. Mit Mitgliedern wir Red Hat, Ubuntu, Github, Google Facebook, Microsoft, IBM, Intel und weiteren Unternehmen vereint die OpenSSF die Granden der IT-Industrie. Die OpenSSF war im August 2020 gegründet worden.
In Arbeitsgruppen, an denen sich die Mitglieder mit Entwicklungsarbeit und Software beteiligen, widmet sich die OpenSSF derzeit den Themen Securing Critical Projects, Security Tooling, Identifying Security Threats, Vulnerability Disclosures, Digital Identity Attestation und Best Practices.
Mit dem OpenSSF CVE Benchmark hat die Foundation zudem ein Tool im Fundus, das die Metadaten von kritischen rischen Sicherheitslücken in JavaScript und TypeScript enthält, nebst Beispielen von angreifbaren Code. Enthalten sind auch Tools, mit denen sich die Codebasen der betroffenen Software analysieren lassen.




