Novell und Intel machen virtuelle Windows-Server flotter

Novell und Intel haben paravirtualisierte Netzwerk- und Block-Device-Treiber für den Hypervisor Xen vorgestellt.

Im Zusammenspiel mit dem Suse Linux Enterprise Server (SLES) als Host, Xen, den Windows-Servern als Gastsystemen und Intels Virtualisierungstechnologie VT sollen die Treiber für einen Performance-Schub sorgen. Die Microsoft-Server sind dank der Treiber unmodifiziert lauffähig und die potenziellen Flaschenhälse Netzwerk- und Laufwerkszugriffe des paravirtualisierten Systems wirkten sich kaum noch aus.

Novell hat für die Treiber ein Pilotprogramm mit ausgewählten Kunden gestartet, die neben der Technologie auch Support für die virtualisierten Systeme erhalten. Die breite Öffentlichkeit wird nach vagen Angaben Novells später dieses Jahr versorgt. Informationen zur Virtualisierung mit dem SLES hat Novell auf dieser Webseite zusammengetragen. Weitere Informationen zum Einsatz von Virtualisierungstechnologie bieten die Vorträge der ersten Virtualisierungskonferenz.

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