Microsoft setzt auf Cmake

Einen Fork gibt es bereits. Künftig möchte Microsoft Code liefern, dank dem Cmake von Hause aus den Windows Store und Windows Phone Apps unterstützt.

Microsoft will laut einem Blogeintrag künftig mit Kitware zusammenarbeiten, dem Hersteller von Cmake, um die Software auch für den Windows Store und die Windows Phone Apps verfügbar zu machen. Das quelloffene Buildsystem Cmake baut, testet und paketiert C++-Code plattformübergreifend, Microsoft möchte seinen Code im öffentlich verfügbaren Cmake-Repository unterbringen.

Unter dem Namen Cmakems gibt es auf Codeplex bereits jetzt einen Fork, der mit beiden Zielen funktioniert. Microsoft bietet zudem Hilfeseiten mit Beispielcode an. Im Linux-Bereich spielt Cmake unter anderem im KDE-Projekt eine tragende Rolle.

Wer Cmake testen möchte: Aktuell ist die Version 3.0.1, die auf Cmake.org zum Download bereitsteht.

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