Ausgabe November 2023

Heftcover Ausgabe 11/2023

Titelthema: DOMAIN-DRIVEN DESIGN

Das Domain-driven Design (DDD) adressiert viele Aspekte der Softwareentwicklung, vom Design ganzer Softwarelandschaften über den Entwurf fachlicher Modelle bis hin zu Mustern und Code.  Seine Besonderheit liegt darin, dass die Entwickler dabei die fachlichen Anforderungen als Ausgangspunkt verwenden und die Anwendungsdomäne entsprechend modellieren. Unser Schwerpunkt führt Sie leicht verständlich in DDD ein und diskutiert Aspekte wie die verwendeten Methoden und die Verbindung zu agiler Entwicklung.

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Mehr vom Gleichen ist nicht immer zuträglich. Zum Beispiel verträgt KI keine Trainingsdaten, die eine KI erzeugt hat. Diese Kost führt in eine degenerative Krankheit: MAD.

Auf den ersten Blick scheinen DDD als Softwarearchitekturansatz und Agilität als Prozessmodell unterschiedliche Bereiche der Softwareentwicklung abzudecken. Tatsächlich erzeugen sie nicht nur Synergien, sondern streben teilweise sogar dasselbe an.

IP-Adressen checken mit Addr 0.0.3, schlanker Dateimanager Clifm 1.13, HTTP-Client Hurl 4.0.0, Zeitstempel Logtimer 1.0.3, FTP-Server Proftpd 1.3.8, Task-Scheduler Rust-parallel 1.6.2.

Früher galt eine Einbruchserkennung als zu kompliziert und zu teuer für Heimnetze. Heute lässt sich ein solches Alarmsystem mit einem RasPi und freier Software schnell und kostengünstig aufsetzen.

Im jahrelangen Rechtsstreit um die Vorratsdatenspeicherung liegt nun das abschließende Urteil vor. Das Bundesverwaltungsgericht erklärt die 2015 von Union und SPD beschlossene Regelung für unvereinbar mit EU-Recht.

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