Ausgabe Januar 2014

Titelthema: Home-Automation
Home-Automation bringt geballte Intelligenz in Haus, Büro und sogar Segelyacht: Der Magazin-Schwerpunkt stellt den aktuellen Stand der vernetzten (Linux)-Technik vor. Mit dabei sind diverse Protokolle, Raspberry Pis, aufgebohrte DVB-T-Sticks, IP-Kameras, Stromzähler, Staubsauger, NAS-Systeme und ein Mesh-Rechner zum Anschrauben an den Bootsmast.
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Da das Internet (dankenswerter Weise) tief in den Alltag vieler eingedrungen und zudem ein Teil der Weltökonomie ist, lohnt seine Betrachtung als solches allemal. Der Diskurs findet offensichtlich auf zwei Ebenen statt: Einer abstrakten (nützlich, schädlich, gesellschaftsverändernd,...
Suse geht es blendend, glaubt man den Stimmen auf der Susecon, der diesjährigen Partnerkonferenz. Nur Gutes berichten die Verantwortlichen dort: Die Strategie, den US-Markt aufzurollen, gehe auf, und auch technisch gibt es Neues zu verkünden.
Home Automation muss nicht teuer sein: Hardware für unter 100 Euro, dazu ein Pi oder eine Fritzbox und die richtigen Open-Source-Tools, schon klappt die Steuerung des digitalen Zuhauses.
Ein Optokoppler, ein Mosfet, ein Raspberry Pi, ein Webserver mit SQL-Datenbank und ein wenig Skript-Magie reichen aus, um einen Haustüröffner zu bauen. Der öffnet vom Smartphone aus die Tür oder spielt sogar je nach Gast andere Klingeltöne ab.
Mit 20-Euro-Hardware und freier Software-Defined-Radio-Software beginnt für Konstantin Agouros die Jagd auf die per Funk übertragenen Daten einer Wetterstation.
Viele IP-Kameras lassen sich heute über intelligente Interfaces verwalten. Wenn diese fehlen oder im Gebäude mehrere Kameras filmen, kommen unter Linux kommerzielle und freie Anwendungen zum Zuge.
Künftig passiert die häusliche Energiemessung elektronisch und aus der Ferne. Das so genannte Smart Metering freut selbstverständlich die Versorger, doch auch der Endkunde kann die Daten zur Home-Automation benutzen – zumindest mancher Endkunde.
Dank ihrer Erweiterbarkeit bieten kommerzielle Netzwerkspeicher diverse Dienste für die eigenen vier Wände an. Stellen günstige Bastellösungen auf Raspberry-Pi-Basis eine Alternative dar?
Zwei Drittel der Oberfläche dieses Planeten sind nur rudimentär vernetzt: die Ozeane. Das noch junge Open-Source-Projekt Hackerfleet will dies ändern, seine Entwickler haben große Ziele.
DELUG-Käufer erhalten auch diesmal die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Von der einen Seite der DVD bootet die brandneue Open Suse 13.1, von der anderen Qubes OS. Dazu gibt's jede Menge Videos, ein E-Book über C und viel Software.
Open-Source-Projekte laden ihre Entwickler, Benutzer und Fans regelmäßig zu Konferenzen ein. Vorträge, Workshops und gesellige Treffen verlangen eine gute Organisation. Den Überblick erlangen und behalten die Verantwortlichen mit vier Webanwendungen.
Für sichere Betriebssysteme gibt es viele Ansätze, doch häufig krankt es an Details. Der Neuling Qubes OS setzt auf einen Microkernel und durchgängige Virtualisierung. Der erste Eindruck ist positiv.
Die Programme Drukkar 1.11, Tinc 1.0.23, Ftwin 0.8.8, Log Analyzer 3.6.5, Maildrop 2.7.0 und Binwalk 1.2.2 im monatlichen Software-Überblick.
Im trauten Heim rettet Sysadmin Charly seine Daten seit jeher mit Rsnapshot. Für Serverbackups soll das auch so bleiben, für die Desktop-PCs der Familie Kühnast hat er etwas Handlicheres gefunden.
In der aktuellen Entwicklerversion kann der Virtual Machine Manager (Virt-Manager) endlich seine virtuellen Maschinen einfrieren und als so genannten Snapshot abspeichern. Das klappt auf zwei verschiedene Arten, die aber ihre Vor- und Nachteile haben. Mit der Kommandozeile gelingt das sicherer.
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