Ausgabe August 2004
Artikel
Immer mehr deutsche Firmen setzen auf Linux als kostengünstige Lösung. Auch die öffentlich-rechtliche ARD benutzt das freie Betriebssystem, um die Tagesschau digital aufzunehmen, zu schneiden und fürs Streaming aufzubereiten.
Muss ein Computer nicht 24 Stunden am Tag laufen, lässt sich durch bedarfsgerechtes Ein- und Ausschalten eine Menge Strom sparen. Drei verschiedene Methoden programmieren den Aufwachzeitpunkt direkt unter Linux, ohne ihn von Hand im Bios einzustellen.
So genannte Softphones sind der einfachste Weg, um per Internet zu telefonieren. Ausreichend Hardware steckt meist sowieso im PC. Die virtuellen Telefone für den Linux-Arbeitsplatz sind alle leistungsfähig, aber bei weitem nicht gleich.
Während Anwender in der heimischen Stube kaum in VoIP-Hardware investieren müssen, belastet die Internet-Telefonie Unternehmen deutlich mehr. Umso wichtiger ist eine Entscheidungshilfe zur VoIP-Hardware und passgerechten Netzwerk-Ausstattung.
Jede neue GCC-Version verspricht schnelleren und besseren Code zu generieren. Mit der Ende April veröffentlichten Version 3.4.0 soll die Compiler-Suite auch das Kompilieren schneller erledigen. Das Linux-Magazin hat nachgemessen und mit Intels ICC verglichen.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts? Auf einem vernetzen Computer ist das sträflich. Angreifer, egal ob Mensch oder Wurm, würden ihn mit Freude entern. Zu einer wirksamen Abwehrstrategie gehören tagesaktuelle Information. Gute Admins nutzen dazu mehrere Quellen.
Die Eclipse Workbench aus dem Hanser-Verlag soll die Lücke schließen zwischen teuren Eclipse-basierten IDEs von Anbietern wie IBM und den kostenlosen Java Development Tools (JDT). Es gibt sie in den zwei Versionen Enterprise und Professional, von denen aber nur die Professional auch auf Linux läuft.
Vom 26. Mai bis zum 2. Juni fand unter südlicher Sonne die Debconf, das jährliche Treffen der Debian-Entwicklergemeinde statt. Dabei war die in Kürze anstehende Release Sarge ein wichtiges Thema.
Ant ist das Make für Java-Projekte, kann aber viel mehr: Wer Sonderwünsche hat, kann Ant beliebig erweitern und neue Tasks mit eigenen Java-Klassen verbinden. Wie das geht, zeigt dieser Coffee-Shop. Bernhard Bablok
Etwas Detailwissen darüber, wie Prozesse Speicher anfordern, hilft beim Debugging unwilliger oder übermäßig RAM-hungriger Prozesse. Obgleich es mehrere Formen zu unterscheiden gilt - alle Informationen spiegelt der Kernel augenblicklich ins Proc-Filesystem ein.
Systemaufrufe bilden die Schnittstelle zwischen Userspace und Kernel. Dieser Artikel zeigt, wie sie funktionieren und wie man sogar eigene Systemcalls implementiert.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Entwickler an immer neuen Kreationen. Wir picken die Leckerbissen heraus: Das Entwicklungs-Framework Gnustep und das Subversion-Frontend ViewSVN. Außerdem ein Kommentar zur Sarge-Release. Wem das nicht genug ist, der probiert sich an Wiener Fleischrollen.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: Südamerika - politische Perspektiven, Telecentros, Brasilien als Lehrmeister, Terminologie-Diskussion.
Ohne das Internet geht nichts mehr. Umso mehr ist die Sicherheit von Diensten und Protokollen ein wichtiges Thema, dem sich "Firewalls und Sicherheit im Internet" widmet. Das Buch "Debian GNU/Linux" richtet sich vor allem an Windows-Umsteiger und führt in die Grundlagen von...
Zum dritten Mal fand in Berlin die Konferenz Wizards of OS statt. Auf dem Treffen diskutierten Programmierer, Künstler und Politaktivisten die Zukunft freier Software und der Gesellschaft.
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