Ausgabe August 2004

Artikel

Muss ein Computer nicht 24 Stunden am Tag laufen, lässt sich durch bedarfsgerechtes Ein- und Ausschalten eine Menge Strom sparen. Drei verschiedene Methoden programmieren den Aufwachzeitpunkt direkt unter Linux, ohne ihn von Hand im Bios einzustellen.

So genannte Softphones sind der einfachste Weg, um per Internet zu telefonieren. Ausreichend Hardware steckt meist sowieso im PC. Die virtuellen Telefone für den Linux-Arbeitsplatz sind alle leistungsfähig, aber bei weitem nicht gleich.

Während Anwender in der heimischen Stube kaum in VoIP-Hardware investieren müssen, belastet die Internet-Telefonie Unternehmen deutlich mehr. Umso wichtiger ist eine Entscheidungshilfe zur VoIP-Hardware und passgerechten Netzwerk-Ausstattung.

Die Eclipse Workbench aus dem Hanser-Verlag soll die Lücke schließen zwischen teuren Eclipse-basierten IDEs von Anbietern wie IBM und den kostenlosen Java Development Tools (JDT). Es gibt sie in den zwei Versionen Enterprise und Professional, von denen aber nur die Professional auch auf Linux läuft.

Ant ist das Make für Java-Projekte, kann aber viel mehr: Wer Sonderwünsche hat, kann Ant beliebig erweitern und neue Tasks mit eigenen Java-Klassen verbinden. Wie das geht, zeigt dieser Coffee-Shop. Bernhard Bablok

Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: Südamerika - politische Perspektiven, Telecentros, Brasilien als Lehrmeister, Terminologie-Diskussion.

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