Ausgabe August 2004
Artikel
Telefonieren übers Inter- und Intranet galt während der Dotcom-Blase als hippe Technologie - nur damals war VoIP denkbar unkomfortabel. Heute dürfen Privatanwender und Unternehmen dagegen mit ausgereifter VoIP-Software arbeiten und spezielle Provider verbinden preisgünstig VoIP-Netz und Festnetz.
Asterisk erschließt kleinen und größeren Firmen kostengünstig die Welt der IP-Telefonie. Die Vermittlungsstelle aus Open-Source-Software verbindet Computer, interne Hardware-IP-Telefone und Voice-Mailbox mit dem Fest- und Mobilfunknetz. Somit lässt sich einfach ein VoIP-Gateway für ein Büro-LAN...
Flash führt unter Linux ein Schattendasein, grafische Entwicklungsumgebungen gibt es nicht. Die Ming-Bibliothek hilft jedoch dabei, eigene Flash-Filme zu programmieren. Wie es mit PHP geht, zeigt der Artikel.
Gängige Intrusion-Detection-Systeme beobachten nur den einzelnen Rechner (Host-IDS) oder nur das Netzwerk (NIDS). Zusammengenommen versprechen die Sensordaten aber bessere Informationen über Eindringlinge. Das Open-Source-IDS Prelude ist HIDS und NIDS zugleich.
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Das globale Dorf ist seit dem 1. März ein Stück weltoffener geworden: In Domainnamen sind jetzt deutsche Umlaute sowie asiatische und arabische Schriftzeichen erlaubt. Damit eröffnen sich für Entwickler und Benutzer neue Möglichkeiten, es ergeben sich aber auch neue Probleme.
Immer mehr deutsche Firmen setzen auf Linux als kostengünstige Lösung. Auch die öffentlich-rechtliche ARD benutzt das freie Betriebssystem, um die Tagesschau digital aufzunehmen, zu schneiden und fürs Streaming aufzubereiten.
Muss ein Computer nicht 24 Stunden am Tag laufen, lässt sich durch bedarfsgerechtes Ein- und Ausschalten eine Menge Strom sparen. Drei verschiedene Methoden programmieren den Aufwachzeitpunkt direkt unter Linux, ohne ihn von Hand im Bios einzustellen.
So genannte Softphones sind der einfachste Weg, um per Internet zu telefonieren. Ausreichend Hardware steckt meist sowieso im PC. Die virtuellen Telefone für den Linux-Arbeitsplatz sind alle leistungsfähig, aber bei weitem nicht gleich.
Während Anwender in der heimischen Stube kaum in VoIP-Hardware investieren müssen, belastet die Internet-Telefonie Unternehmen deutlich mehr. Umso wichtiger ist eine Entscheidungshilfe zur VoIP-Hardware und passgerechten Netzwerk-Ausstattung.
Jede neue GCC-Version verspricht schnelleren und besseren Code zu generieren. Mit der Ende April veröffentlichten Version 3.4.0 soll die Compiler-Suite auch das Kompilieren schneller erledigen. Das Linux-Magazin hat nachgemessen und mit Intels ICC verglichen.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts? Auf einem vernetzen Computer ist das sträflich. Angreifer, egal ob Mensch oder Wurm, würden ihn mit Freude entern. Zu einer wirksamen Abwehrstrategie gehören tagesaktuelle Information. Gute Admins nutzen dazu mehrere Quellen.
Die Eclipse Workbench aus dem Hanser-Verlag soll die Lücke schließen zwischen teuren Eclipse-basierten IDEs von Anbietern wie IBM und den kostenlosen Java Development Tools (JDT). Es gibt sie in den zwei Versionen Enterprise und Professional, von denen aber nur die Professional auch auf Linux läuft.
Vom 26. Mai bis zum 2. Juni fand unter südlicher Sonne die Debconf, das jährliche Treffen der Debian-Entwicklergemeinde statt. Dabei war die in Kürze anstehende Release Sarge ein wichtiges Thema.
Ant ist das Make für Java-Projekte, kann aber viel mehr: Wer Sonderwünsche hat, kann Ant beliebig erweitern und neue Tasks mit eigenen Java-Klassen verbinden. Wie das geht, zeigt dieser Coffee-Shop. Bernhard Bablok
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