Der amerikanische Hersteller Virtual Bridges hat die Virtualisierungssoftware Win4Lin in Version 4 veröffentlicht.
News
Die Gnome-Foundation, verantwortlich für die Entwicklung der Desktop-Umgebung Gnome erhält in rechtlichen Fragen Unterstützung des Software Freedom Law Center (SFLC).
Der IT- Branchenverband BITKOM hat dem Open Source Projekt Colamo.org im Rahmen der CeBIT den 1. Preis des diesjährigen Innovators Pitch Wettbewerb zur Förderung junger, innovativer Unternehmen in der Kategorie "Mobile Content" verliehen.
Im Abschlussbericht der Computermesse CeBIT vermeldet die Deutsche Messe einen Aufschwung, mehr Besucher, mehr Fachpublikum und ein mannigfaltiges Kongressprogramm.
Das Team um den Linux-Desktop KDE hat eine aktualisierte Roadmap für die kommende Release 4.0 veröffentlicht. Demnach ist mit der fertigen Version im Oktober zu rechnen.
Ian Murdock, der Gründer der freien Linux-Distribution Debian, tritt den Posten des Chief Operating Platforms Officer bei der Firma Sun Microsystems an.
Die Firma Imcosys aus Zug (Schweiz) stellt auf der Cebit ihr Linux-basiertes Smartphone vor. Im Inneren des Quadband-Telefons arbeitet ein 200 MHz schneller OMAP-Prozessor 730 von Texas Instruments.
Sun Microsystems und die Glassfish-Community haben die Beta-Version des Open-Source-Application Servers Glassfish V2 veröffentlicht.
Netzwerkspezialist Zyxel hat bei der CeBIT mit dem NPS-520 einen Printserver vorgestellt, der USB-Drucker ohne laufenden PC netzwerkfähig macht.
Die Linux-Entwickler von IBM und Red Hat haben sich den Themen Virtualisierung, Sicherheit und Echtzeit angenommen und verkünden nun die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit.
Debian 4.0 (Codename Etch) soll am 2. April 2007 erscheinen. Das kündigte Release-Assistent Luk Claes an.
Das Projekt OpenLAB aus Südafrika zeigt, wie eine Sammlung von wichtigen Tools für den Bildungsalltag aussehen kann.
In Halle 9 auf der CeBIT am Gemeinschaftsstand des Landes Saarland zeigen Mitglieder der Universität Saarland, wie sich Multimedia-Inhalte vollkommen transparent übers Netzwerk verteilen lassen.
Texterkennung via Scanner zählt noch immer zu den Herausforderungen. Mit dem Projekt Ocropus startet das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) ein weiteres freies Projekt, dass diese Herausforderung annimmt.






