IT-Abteilungen unterliegen ebenso einem Wandel wie ihr Gegenstand, die IT. Organisch gewachsene Strukturen, die beim Weiterwachsen deutliche Schmerzen verursachen, sollten Verantwortliche dringend ordnen und professionalisieren. ITIL kann ihnen dabei helfen.
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Der 1000-Seiter "The Practice of System and Network Administration" (kurz TPOSANA) gilt vielen als Sysadmin-Bibel – doch die letzte Auflage stammt von 2007. Das Linux-Magazin hat die Autoren befragt, welche Kapitel sie für die Neuauflage ändern müssen, die nächstes...
Das Linux-Magazin lässt vier freie Content Management Systeme und Webframeworks antreten. Sie sollen zeigen, wie sie einen Veranstaltungskalender auf Grundlage externer Daten umsetzen.
Binnen eines Tages konnte der beauftragte Contao-Experte Code vorlegen, der die Programmieraufgabe löst. Mängel bei der verfügbaren Dokumentation nehmen jedoch Außenstehenden die Chance, Erweiterungen in vergleichbarer Zeit auf die Beine zu stellen.
Magnolia CMS nutzen große Anwender wie Lovefilm oder EADS für ihre Webpräsenz. Das freie Java-System importiert externe Daten in ein zentrales Content Repository und macht sie damit auch bearbeitbar.
Das Webframework Ruby on Rails nimmt dem Entwickler viel Arbeit ab und lässt sich doch weitgehend anpassen. In der Beispielanwendung liefert es lediglich die Daten im Json-Format, das Anzeigen im Browser übernimmt die Javascript-Bibliothek Angular.js.
Viele Wege führen ans Ziel, das gilt auch für die Wahl von Software für die Website. Wer aber zuerst ankommt und unterwegs Angenehmes erlebt, ist klar im Vorteil. Der Versuch einer Podest-Zuweisung.
Für das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben die Init AG für digitale Kommunikation und das Fraunhofer SIT die "Sicherheitsstudie Content Management Systeme" angefertigt. Über diese hat das Linux-Magazin mit einem der Autoren, Christian...
Stolz verweisen KDE- und Gnome-Projekt auf rund tausend Entwickler. Mit dem Unterbau Qt, GTK, den Desktop-Anwendungen, Designern, Stiftung und Verein liegt die Zahl der Aktiven aber noch deutlich höher.
X.org, das als Fenstersystem in den meisten aktuellen Linux-Distributionen steckt, existiert länger als Linux selbst. Trotz des Erfolgs stehen aber bereits potenzielle Nachfolger in den Startlöchern.
Was heute als GNU Compiler Collection in fast jeder Linux-Distribution steckt, ist das Ergebnis eines Forks. Das Alternativprojekt Egcs öffnete um die Jahrtausendwende die Entwicklung und siegte.
Die beiden Platzhirsche in Sachen Virtualisierung auf Linux sind zweifellos KVM und Xen. Beide Projekte haben eine bewegte Geschichte hinter sich – am Anfang lag Xen vorne, dann holte KVM auf, doch entgegen allen Erwartungen ist auch Xen noch nicht tot. Unter der Libvirt sind nun beide vereint.
Dass zwei Protokolle, die letztlich zum gleichen Ziel führen, nicht zwingend in Feindschaft zueinander stehen, beweisen Open VPN und IPsec seit Jahren. Obwohl es sich um konkurrierende VPN-Lösungen handelt, haben beide ihre Daseinsberechtigung und kommen gut miteinander zurecht.
Sys-V-Init startete die Prozesse von Linux mehr als ein Jahrzehnt lang als Einzelkämpfer. Doch heute lauert eine technisch versierte Generation von Initsystemen in den Startblöcken.














