Unter dem Kürzel Bbgen kennen manch altgediente Unix-Freaks noch ein Big-Brother-Addon, dem 2002 der Xymon-Vorgänger namens Hobbit entsprang. Erst seit 2009 firmiert es unter seinem heutigen Namen. Obwohl ein echter Oldtimer, hat das Tool den Admins viel zu bieten.
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Monit ist ein in C geschriebenes Monitoring-Werkzeug, dessen Züchter behauptet, dass es die Überwachung einzelner, gleichlautender Prozesse besonders gut beherrscht.
Tkmon soll das Einrichten von Icinga maßgeblich simplifizieren. Doch hält das quelloffene Werkzeug der Thomas Krenn AG, was der Hersteller verspricht?
Seine ausgelagerten Server sollte ein Administrator tunlichst im Auge behalten und überwachen. Dazu stellen fast alle größeren Webhoster passende Monitoring-Werkzeuge bereit. Wie ein kleiner Vergleich von sechs virtuellen Servern zeigt, steckt der Teufel eher im Detail.
Die Globalisierung der Firmen, die rasant ansteigende Menge von Geräten, Virtualisierung, Cloud und "Bring your own device" machen klassisch organisierte IP-Netze schwer plan- und administrierbar. Statt zu hadern, sollten sich Admins mit einem radikal neuen Ansatz befassen: Software Defined...
Dümmere Netzwerkhardware schafft klügere Netze? Bei Open Flow jedenfalls geht diese Rechnung auf und erspart dem Admin einige Arbeit, indem er den Datenfluss zentral von einem Punkt aus steuert.
An den Grundlagen kommender SDN-Produkte arbeiten namhafte Unternehmen gemeinsam im Open-Source-Projekt Open Daylight. Im Februar 2014 erblickte dessen erste Code Release das Tageslicht.
Während Open Flow von Idealen und der Technik getrieben ist, zählt für Konzerne zuerst die Frage, wie sich Software Defined Networking monetarisieren lässt. Vor allem VMware, aber auch Midokura, Cisco und IBM bringen eigene Ansätze als Konkurrenz zu Open Flow.
Dank Mininet konstruiert Philip Wette seine SDN-Topologien zunächst im Sandkasten, bevor er sie auf eine ziemlich erwachsene Rechnerfarm loslässt. Namespaces im Kernel machen es möglich.
Wer Cloudumgebungen baut, braucht nicht nur eine skalierbare Infrastruktur, sondern auch eine performante Storagekomponente. Zu den relevanten Speicherlösungen, die dieser Schwerpunkt vorstellt, gehört auch der Newcomer Ceph, der als Objectstore für die Cloud ein schönes Paar...
Zwar bringt Open Stack mit Swift auch eine eigene Storagekomponente mit, doch wer sich Skalierbarkeit und eine einfache Verwaltung wünscht, kann die Cloudlösung mit Gluster-FS verheiraten.
Glaubt man Red Hats Marketing, dann hat das Unternehmen mit der Version 2.1 seines Storage Servers das Speichern von Daten nicht weniger als revolutioniert. Die Wirklichkeit schaut anders aus.
Amazons Onlinestorage-API S3 kann man auch ohne den Internetkonzern verwenden: Das freie Riak CS baut auf einer verteilten Datenbank auf und bringt flexiblen Cloudspeicher auf die eigenen Server.
Moderne Dateisysteme mit eingebauter Deduplizierung erkennen doppelt zu speichernde Blöcke und schreiben sie nur ein Mal auf die Platte. Das spart Platz und könnte sogar Geschwindigkeitsvorteile bringen.
Verstreut auf dem Fileserver liegende Dokumente skalieren schlecht, wenn der Admin am Helpdesk Probleme lösen muss. Freie Knowledge-Base-Komponenten bündeln Wissen und sorgen für mehr Überblick.














