Flashspeicher ist schnell, dummerweise aber auch teuer, jedenfalls noch. Ein Ausweg ist das Caching mit Flash: So kann eine kleinere und billigere SSD mehrere große Platten zum Fliegen bringen. Das Linux-Magazin hat zwei Lösungen dafür getestet.
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Eigentlich soll mit Solid State Drives automatisch alles einfacher und schneller gehen. Das heißt aber nicht, dass es nicht auch hier noch Optimierungspotenzial gäbe. Dieser Artikel zeigt, worauf beim Zusammenspiel von Linux und SSDs zu achten ist.
Zwar kann der Linux-Kernel SSDs der Einfachheit halber wie konventionelle Festplatten ansprechen, schöpft damit die mechanikfreien Blockgeräte aber nicht annähernd aus. Seit einem Umbau ist Linux bereit für die neue Technik. Mehr noch: Die Entwickler würden gern den Job der Firmware übernehmen.
Die eigenen Daten in die Cloud zu synchronisieren, ist praktisch, aber heikel. Verschiedene Desktop-Verschlüsselungsprogramme bieten Hilfe an, vereinzelt bräuchten sie selbst welche.
Speicherdienstleister versprechen ihren Kunden Sicherheit durch Backups und bequemen Zugriff. Über Verschlüsselungstechnologie sollten die Dienste vor Spionage sicher sein. Das Linux-Magazin hat sich bei den Anbietern und ihren Methoden umgesehen.
In öffentlichen Cloudumgebungen ist es ein Muss für Unternehmen, Daten verschlüsselt abzulegen. Open-Stack-Clouds eignen sich dafür nicht sehr gut – doch es gibt Tricks, um das Problem zu umgehen.
Abseits der sozialen, überwiegend privat genutzten Medien bleibt in der geschäftlichen Korrespondenz E-Mail die Nummer eins. Entsprechend groß ist der Schaden, wenn es Dritten gelingt, Nachrichten abzufangen oder beim Provider gespeicherte IMAP-Folder abzuschnorcheln.
Cloudapplikationen benötigen häufig eine Datenbank. Insofern stellt sich auch bei ihnen die Frage, wie der Kunde die Vertraulichkeit sichern kann, wenn der Server nicht im eigenen Haus steht.
Fast alles, was ein Computer tut – rechnen, speichern, ein- und ausgeben von Daten –, das tut er mit Hilfe von Prozessen. Entsprechend wichtig ist die Kontrolle über diese Prozesse, bei der Systemd ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat.
Seit der Fedora-Version 20 gibt es kein "/var/log/messages" mehr, und auch der klassische Syslog-Daemon läuft dort nicht. Trotzdem kann der Admin nach Herzenslust in Systemmeldungen stöbern – und das sogar viel bequemer als früher.
Ursprünglich als Tool für Systemd-Tester gedacht, mausert sich Systemd-nspawn zu einer eigenständigen Containerlösung. Bei Rkt von Core OS ist es bereits als Low-Level-Tool im Einsatz. Rkt-Entwickler Jonathan Boulle stellt Systemd-nspawn vor.
Systemd betrifft nicht nur Admins von Systemen, sondern auch die Betreuer von Paketen. Ganz gleich, ob es sich um offizielle Distributionspakete oder das eigene Repository handelt – beim Umstieg auf Systemd gibt es einiges zu beachten.
Mit umfassender Ausstattung, einfacher Administration sowie Services versehen wenden sich sechs All-in-one-Linuxe und ein NAS-System speziell an kleine Firmen, Büros und überschaubare Arbeitsgruppen. Das Linux-Magazin hat genau hingesehen, ob sich solche Distributionen lohnen.
SQL schafft es derzeit nur noch als Antithese in die Medien: NoSQL ist das Hype-Thema. Tatsächlich aber hat die klassische Datenbanksprache viel mehr zu bieten, als den meisten klar ist. Seit SQL:92 kamen mit jeder Version verblüffende neue Funktionen dazu.
Wie erwartet gibt es auch in diesem Herbst eine neue Release des Open-Source-Datenbanksystems PostgreSQL. Sie bietet eine ganze Reihe überzeugender neuer Features.













