Der Albtraum vieler Admins ist der Anwender im eigenen Netzwerk, der trotz zahlreicher Warnungen am Ende doch auf das Attachment "Bewerbung.exe" klickt. Der Artikel zeigt anhand eines realen Beispiels, wie Admins infizierte Systeme mit Linux-Bordmitteln am Netzwerk-Gateway aufspüren.
Titelthema
Die Spurensuche nach einem Einbruch auf physischen Systemen ist Fleißarbeit, und das ist auch in der Cloud nicht anders. Nur dass hier besondere Effekte die Arbeit noch deutlich verkomplizieren.
Ein Ticketsystem ist viel mehr als ein Nummernautomat – es strukturiert und begleitet alle Tätigkeiten von Supportmitarbeitern und Dienstleistern, hält Kunden bei Laune und überwacht Service-Zusagen. Das Linux-Magazin löst ein Ticket für eine Reise durchs Supporter-Land.
Mit Ticketsystemen bewältigen Kundendienste und Supportmitarbeiter zahlreicher Unternehmen die Probleme ihrer Kunden und Anwender schnell und effizient. Wie es um die Benutzerfreundlichkeit dieser Systeme steht, untersucht der Test anhand einiger quelloffener Vertreter der Sparte.
Wenn der Staubsauger explodiert, konsultieren Kunden gewöhnlich den Support des Herstellers. Die dabei verfügbaren Kontaktmöglichkeiten unterscheiden sich bei den Ticketsystemen Kix, OTRS, Request Tracker und Zammad – teilweise sogar drastisch.
Er wollte Helfern helfen: Linux-Magazin-Autor Stefan Wintermeyer hat bei Suse "Stefans Trouble Ticket System" (STTS) eingeführt. Aus ihm entstand mit den Jahren das Ticketsystem OTRS.
Der Trend der Stunde in der IT ist eindeutig das Serverless Computing, das sich bei genauerem Hinsehen als gar nicht "serverless" entpuppt. Was meint der Begriff genau? Eine Einführung.
Große Cloudbetreiber wie Amazon, IBM, Google und Microsoft machen Entwicklern ein verlockendes Angebot: Eine Funktion kostet nur dann, wenn sie auch läuft. Obendrein skaliert sie automatisch und darf die übrigen Dienste des Konzerns nutzen. Der Test zeigt: Serverless-Offerten sind meist eine...
Lokal – beziehungsweise neuhochdeutsch: on premise – oder in der Cloud: Wo betreibt man am besten seine Datenbank? Das Linux-Magazin hat beide Varianten in einer vergleichbaren Ausgestaltung probiert und dabei jede Menge spannende Erfahrungen gesammelt.
Amazon & Co. bieten gegen Bares mehr Performance. Möchte man ähnliche Effekte auf eigener Hardware erreichen, ist das viel komplizierter. Das Linux-Magazin zeigt, wie sich Datenbanken tunen lassen – und wo die Beschleunigung an die Grenzen der Technik stößt.
Während die Geschichte vieler kommerzieller Distributionen von jubelnden Aufs und heftigen Abs geprägt ist, darf das Community-Projekt Debian heuer auf 25 vergleichsweise kontinuierliche Jahre zurückblicken, in denen es seinen offenbar erfolgreichen Prinzipien treu geblieben ist.
Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Ian Murdock das Debian-Projekt gründete. Die Community-Distribution ist aber nicht nur eine der ältesten, sondern auch eine der fortpflanzungsfreudigsten. Das Linux-Magazin gratuliert zum 25. Geburtstag und stellt eine Reihe von Debian-Abkömmlingen vor.
2018 fliegen bei Mozilla die Sektkorken gleich im Doppelpack: Nicht nur gab Browser-War-Verlierer Netscape vor 20 Jahren den Quellcode frei, der zur Firefox-Grundlage wurde. Vor 15 Jahren wurde zudem die Mozilla Foundation gegründet, die heute nicht nur Firefox finanziert. Ein Rückblick.
Aus einer Ein-Mann-Firma in 25 Jahren die international größte, unermüdlich expandierende und zudem ertragsstarke Open-Source-Firma zu machen, ist nicht nur die Realisierung des amerikanischen Traums, sondern liefert auch den schlagenden Beweis, dass freie Software kommerziell sehr einträglich...
Was macht freie Software aus? Verirren sich ihre Anwender in ihrem Lizenzdschungel? Wie sollte man Lizenzverstöße ahnden? Fragen, die das Linux-Magazin anlässlich der anstehenden Open-Source-Jubiläen Matthias Kirschner, Präsident der Free Software Foundation Europe, gestellt hat.














