Freie Software für Buchhaltung und Rechnungslegung einsetzen ist vorteilhaft, denn für Anpassungen und Erweiterungen braucht man nicht zwingend den Hersteller der Software. Weitere Vorteile, aber auch die Schwierigkeiten, die damit verbunden sind, zeigt folgender Bericht an vier Beispielen.
Artikel
Noch immer zeigen Linux-Distributionen gravierende "Risiken und Nebenwirkungen" - vom möglichen Datenverlust beim Check des Dateisystems bis hin zu abhörfreundlichen Notebooks. Wer in der Unix-Liga mitspielen will, kann sich das nicht leisten.
Finanzbuchhaltung ist nur die halbe Miete für Microsoft-freie Unternehmenssoftware. Wie sich betriebswirtschaftliche Programme nur mit Unix-Mitteln und vielen guten Ideen entwickeln und dann noch an die Fibu anbinden lassen, das zeigt der Fall Genua.
Haben Sie Anregungen, Statements oder Kommentare? Dann schreiben Sie an [redaktion@linux-magazin.de]. Die Redaktion behält es sich vor, die Zuschriften und Leserbriefe zu kürzen. Alle Beiträge werden mit Namen veröffentlicht, sofern nicht ausdrücklich Anonymität gewünscht wird.
Ein Pastor wollte sich nicht mehr mit Windows herumärgern und konvertierte zu Linux. Wie es sich für einen Mann Gottes gehört, rief er eine Gemeinde ins Leben - die LUG Bremervörde.
Linux-Software für die Finanzbuchhaltung muss sich hinter etablierter Windows-Software für den Mittelstand wie etwa der von Navision nicht verstecken - das zeigt unser Test der beiden Produkte Parity FB1000 und Enterprise Server System von Pentaprise.
Die Secure Shell nutzt ihr Protokoll nicht nur für eigene Dienste, sie leitet auch beliebige andere TCP-Verbindungen durch einen sicheren Tunnel. Damit SSH tatsächlich sicher ist, müssen die Schlüssellänge und die Softwareversion stimmen - im Zusammenspiel mit Firewalls ist auch einiges zu beachten.
Immer mehr Hersteller unterstützen Linux-Entwickler. Nach dem Tintenstrahldrucker-Test im "LinuxUser" 1/2002 konnte die Testlabor-Crew die Druckerhersteller Canon, Epson und Hewlett-Packard davon überzeugen, die Linux- Community mit einigen Testgeräten zu unterstützen.
Unter Linux gängige Datenbanken stellen ein Set von Schnittstellen bereit, die Perl-, C(++)-, Python-, Tcl- Java- und andere Entwickler als leistungsfähige Werkzeuge zu benutzen wissen.
Crossover Office macht Microsofts Office-Anwendungen für Linux verfügbar. Das kommerzielle, Wine-basierte Produkt ist größtenteils praxistauglich und unterm Strich deutlich preisgünstiger als VMware.
Die Linux New Media AG - Herausgeberin des Linux-Magazins - betreibt im Internet die Diskussions- und News-Plattform www.linux-community.de. Wir werfen einen Blick auf die dort kontrovers diskutierten Ereignisse der letzten Wochen.
In einer Aktion bietet die Linux New Media AG eine DELUG-CD mit der neuen Desktop-Umgebung KDE 3.0 an. Sie kann - anders als DELUG-CDs sonst - einzeln bestellt werden und bietet fertig gepackte Pakete, Zusatz- Software sowie die Quellcodes.
Das bewährte File Transport Protocol (FTP) ist ein Urvieh aus der Frühzeit des Internet. Zwar erfüllt es auch heute noch seinen Dienst, wirft aber durch seinen abwegigen Protokollablauf viele Sicherheitsprobleme auf - besonders zusammen mit Firewalls.
Unser Autor, Gründungsmitglied der FSF Europe, plädiert für die Möglichkeit, freie Softwareprojekte für ihre Arbeit zu bezahlen und damit die Entwicklung zu beeinflussen. Nur so entsteht ein Massenmarkt freier Software. Die technischen Möglichkeiten sind da; es gilt, sie zu nutzen.
Schöne Migrationslösungen von Linux auf Windows 2000 Server - in dieser Richtung - waren Gegenstand eines Wettbewerbs. Die Sache verlor dann etwas an Dynamik.














