XML und XSL-Stylesheets sind die Mittel der Wahl, um auf Webseiten Inhalt und Layout sauber getrennt zu halten. Das Framework Website-DTD hilft dabei.
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Plattformübergreifendes Programmieren ist eine Kunst: Um die großen Unterschieden von Linux, Windows und Mac zu überwinden, müssen Cross-Plattform-Toolkits viel leisten. Dieser Artikel stellt WX-Windows vor, eine GUI-Bibliothek, die seit über zehn Jahren Entwicklern diese Aufgabe erleichtert.
Manchmal ist es zu umständlich, sich durch die Hierarchie einer Website zu wühlen, nur um eine bestimmte Information zu finden. Das Perl-Modul WWW::Mechanize::Shell hilft so genannte Screen Scraper zu schreiben, die wie Browser agieren und den Zugriff auf Webseiten automatisieren.
Per Lightweight Directory Access Protocol lassen sich Benutzerdaten zentral in einer Baumstruktur verwalten. Linux, Apache oder E-Mail-Clients greifen zur Authentifizierung oder für Kontaktinformationen darauf zu. Dank der LDAP-Erweiterung bearbeiten auch Tcl-Programme die Daten auf dem LDAP-Server.
Das Reflection-API informiert zur Laufzeit über Klassen, ihre Methoden und Felder. So bildet es die Basis für die Komponentensysteme Beans und J2EE. Der Coffee-Shop zeigt, wie sich mit Reflection dynamisch Klassen laden und ausführen lassen.
Unsichtbar und zuverlässig sollen die vier Journaling-Dateisysteme sein, die im Kernel 2.6 zur Wahl stehen. Ext 3, JFS, Reiser und XFS übertreffen Ext 2 in puncto Performance und fragmentieren weniger schnell. Dank des Journals sind abgestürzte Rechner zudem schneller wieder einsatzbereit.
Dateien weitergeben ist in jeder Hinsicht das ureigene Ziel freier Software - der Protokollklassiker FTP (File Transfer Protocol) löst diese Aufgabe sehr effizient. Bevor ein Admin diesen Server einrichtet, sollte er aber einiges über die Hintergründe wissen.
Dateisysteme lassen sich ebenso wie Schüler an der Lese- und Schreibleistung messen. Das Linux-Magazin veranstaltet eine Abschlussprüfung für die Dateisysteme Ext 2/3, JFS, ReiserFS und XFS.
Formatierprogramme erledigen längst mehr als nur das Installieren von Dateisystemen. Wie gut sortierte Werkzeugkästen liefern sie für jede Aufgabe das richtige Helferlein. Wer die Performance steigern will, kitzelt über Mount-Optionen das letzte Stückchen Leistung aus Ext 3, JFS, ReiserFS oder...
Die Leistungsentfaltung von Betriebssystemen hängt entscheidend von der Performance und der Strategie des Schedulers ab, der die Prozessliste führt und lauffähigen Prozessen die CPU scheibchenweise zuteilt. Der Scheduler des Kernels 2.6 ist komplett umgeschrieben und erfüllt die Anforderungen in...
Obgleich eigentlich Arzt, zählt der Australier Con Kolivas (links im Bild) zu den Performance-Spezialisten unter den Kernelprogrammierern. Für Linux 2.4 gab er eine eigene Patchsammlung heraus, schrieb einen Benchmark und zeichnet für wichtige Scheduling-Algorithmen im Kernel 2.6 verantwortlich.
Laufzeit-Informationen des Kernels lassen sich über das Proc-Filesystem auslesen und verändern. Die siebente Kern-Technik-Folge zeigt, wie man in seinem eigenen Code dieses virtuelle Dateisystem unterstützt. Im Kernel 2.6 vereinfachen Sequence Files die Programmierung.
Ohne Kabel online - technisch kein Problem, nur die Sicherheitsprobleme der Funknetze stören die Gemütlichkeit. Jedem Besucher im Caf} gegenüber beliebig Bandbreite schenken ist nicht jedermanns Sache, also muss eine Authentifizierung her. Die sollte plattformunabhängig funktionieren.
Novell liefert mit den Nterprise Linux Services 1.0 eine ganze Reihe seiner bekannten Netware-Komponenten für Suse Linux und Red Hat zertifiziert aus. Das Produkt ist multifunktional, simpel zu installieren und vielfältig mit Leben zu erfüllen.
Linux-Printserver bereiten ihren Benutzern kaum Probleme: LPR können alle Unix-Derivate, Windows-Clients drucken auf einen Samba-Server genauso wie auf Windows NT und 200X. Der umgekehrte Fall, ein Linux-Client druckt auf Samba- oder Windows-Servern, ist simpel. Es sei denn, auf dem Client...














