Muss ein Computer nicht 24 Stunden am Tag laufen, lässt sich durch bedarfsgerechtes Ein- und Ausschalten eine Menge Strom sparen. Drei verschiedene Methoden programmieren den Aufwachzeitpunkt direkt unter Linux, ohne ihn von Hand im Bios einzustellen.
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Flash führt unter Linux ein Schattendasein, grafische Entwicklungsumgebungen gibt es nicht. Die Ming-Bibliothek hilft jedoch dabei, eigene Flash-Filme zu programmieren. Wie es mit PHP geht, zeigt der Artikel.
Immer mehr deutsche Firmen setzen auf Linux als kostengünstige Lösung. Auch die öffentlich-rechtliche ARD benutzt das freie Betriebssystem, um die Tagesschau digital aufzunehmen, zu schneiden und fürs Streaming aufzubereiten.
Asterisk erschließt kleinen und größeren Firmen kostengünstig die Welt der IP-Telefonie. Die Vermittlungsstelle aus Open-Source-Software verbindet Computer, interne Hardware-IP-Telefone und Voice-Mailbox mit dem Fest- und Mobilfunknetz. Somit lässt sich einfach ein VoIP-Gateway für ein Büro-LAN...
Telefonieren übers Inter- und Intranet galt während der Dotcom-Blase als hippe Technologie - nur damals war VoIP denkbar unkomfortabel. Heute dürfen Privatanwender und Unternehmen dagegen mit ausgereifter VoIP-Software arbeiten und spezielle Provider verbinden preisgünstig VoIP-Netz und Festnetz.
Zum dritten Mal fand in Berlin die Konferenz Wizards of OS statt. Auf dem Treffen diskutierten Programmierer, Künstler und Politaktivisten die Zukunft freier Software und der Gesellschaft.
Ohne das Internet geht nichts mehr. Umso mehr ist die Sicherheit von Diensten und Protokollen ein wichtiges Thema, dem sich "Firewalls und Sicherheit im Internet" widmet. Das Buch "Debian GNU/Linux" richtet sich vor allem an Windows-Umsteiger und führt in die Grundlagen von...
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: Südamerika - politische Perspektiven, Telecentros, Brasilien als Lehrmeister, Terminologie-Diskussion.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Entwickler an immer neuen Kreationen. Wir picken die Leckerbissen heraus: Das Entwicklungs-Framework Gnustep und das Subversion-Frontend ViewSVN. Außerdem ein Kommentar zur Sarge-Release. Wem das nicht genug ist, der probiert sich an Wiener Fleischrollen.
Systemaufrufe bilden die Schnittstelle zwischen Userspace und Kernel. Dieser Artikel zeigt, wie sie funktionieren und wie man sogar eigene Systemcalls implementiert.
Etwas Detailwissen darüber, wie Prozesse Speicher anfordern, hilft beim Debugging unwilliger oder übermäßig RAM-hungriger Prozesse. Obgleich es mehrere Formen zu unterscheiden gilt - alle Informationen spiegelt der Kernel augenblicklich ins Proc-Filesystem ein.
Ant ist das Make für Java-Projekte, kann aber viel mehr: Wer Sonderwünsche hat, kann Ant beliebig erweitern und neue Tasks mit eigenen Java-Klassen verbinden. Wie das geht, zeigt dieser Coffee-Shop. Bernhard Bablok
Vom 26. Mai bis zum 2. Juni fand unter südlicher Sonne die Debconf, das jährliche Treffen der Debian-Entwicklergemeinde statt. Dabei war die in Kürze anstehende Release Sarge ein wichtiges Thema.
Die Eclipse Workbench aus dem Hanser-Verlag soll die Lücke schließen zwischen teuren Eclipse-basierten IDEs von Anbietern wie IBM und den kostenlosen Java Development Tools (JDT). Es gibt sie in den zwei Versionen Enterprise und Professional, von denen aber nur die Professional auch auf Linux läuft.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts? Auf einem vernetzen Computer ist das sträflich. Angreifer, egal ob Mensch oder Wurm, würden ihn mit Freude entern. Zu einer wirksamen Abwehrstrategie gehören tagesaktuelle Information. Gute Admins nutzen dazu mehrere Quellen.














